(openPR) Berlin, 16.9.2008 - Friendly Fur for Happy Nature
Seit dem Sommer 2008 bietet das Berliner Label Friendly Fur ökologisch und politisch korrekte Pelz-Accessoires aus Fellen der einheimischen Rotfuchse an, die aufgrund ihrer Überpopulation kontrolliert bejagt wurden. Erstmals wurde die glamouröse Kollektion auf der Premium 2008 in der Green Area vorgestellt. Friendly Fur belebt seitdem die sinnvolle Auseinandersetzung mit dem bis dato tabuisierten Thema Echtpelz.
Ökologisches Gewissen kann so glamourös sein!
Friendly Fur verbindet auf einzigartige Weise traditionelle und moderne, geradezu avantgardistische Elemente. Dem Zeitgeist entsprechend zeichnen sich die Kreationen durch hochwertige Verarbeitung und klassische Farbgebung gepaart mit innovativen, modernen Schnitten und liebevollen
Akzentuierungen aus. Alle Friendly Fur Modelle werden in Berlin von dem Designer Nikolas Gleber entworfen und von Hand in einer regionalen Manufaktur gefertigt, die auf die schonende Verarbeitung von Naturpelzen spezialisiert ist. Die Kollektion beinhaltet Collars, Muffs, Capes und Stolas, die wahlweise mit oder ohne Fullbody-Konzept erhältlich sind. Jedes Kollektionsteil ist auf eine exklusive Anzahl von maximal hundert Stuck limitiert. Wenn die Fellvorräte ausgeschöpft sind, so ist die Kollektion ausverkauft. Zur Qualitätssicherung verfugen alle Pelze uber einen individuellen Herkunftsnachweis, aus dem Datum der Erlegung und das Revier hervorgehen. Optisches Erkennungszeichen der Friendly Fur Naturschutzpelze ist das grune Etikett im Ohr.
Kein Fuchs stirbt fur Friendly Fur
Fur Friendly Fur werden keine Fuchse extra erlegt, sondern ausschließlich die Felle verwendet, die bei der kontrollierten Jagd sowieso anfallen und ansonsten in der Tierkörperbeseitigung landen wurden. Friendly Fur Felle stammen aus der fallen- und bleifreien Jagd in deutschen Revieren.
Tierzuchtfarmen und jegliche Misshandlung von Tieren werden strikt abgelehnt. Somit arbeitet Friendly Fur nicht nur ökonomisch und ökologisch sinnvoll, sondern kann sogar als Tier- und Naturschutzlabel
bezeichnet werden. Nikolas Gleber dazu: „Wir möchten uns von den herkömmlichen Produkten distanzieren und nicht zum wahllosen Tragen irgendwelcher Pelze anstiften, sondern im Gegenteil, Aufmerksamkeit und Auseinandersetzung schaffen fur den sachgerechten und verantwortungsbewussten Umgang mit naturlichen Materialien.“ Auch fur den NABU gehört zu einer ökologisch nachhaltigen Jagd eindeutig auch die sinnvolle Verwendung der Felle von erlegten Tieren.











