(openPR) Das Berliner Unternehmen BiaBeck hat eine revolutionäre Kochjacke entwickelt. Signifikantes Kennzeichen dieser Weltneuheit ist ein auswechselbares Vorderteil, welches mit Druckknöpfen befestigt wird. Die Jacke verbindet Wirtschaftlichkeit durch ein Baukastensystem mit innovativem Design und schlichter Eleganz.
Wenn bei bisherigen Kochjacken die empfindliche Frontpartie mit echten Flecken verschmutzt wurde, musste immer die komplette Jacke entsorgt werden. Dagegen kommt die innovative BiaBeck Kochjacke wie ein Baukasten daher: die Kochjacke ist aus einem Rückenteil und einem Vorderteil zusammengesetzt. Das Vorderteil ist separat erhältlich. Bei echten Flecken muss ausschließlich das Vorderteil ausgetauscht werden. Somit ergibt sich ein entscheidender Kostenvorteil der neuen Jacke.
Aber auch weitere Details sprechen für die neue Jacke, die patentrechtlich geschützt ist. Das fängt beim Material (65% PES/ 35% BW 120x60x16 220g) an, welches angenehm zu tragen und überraschend robust ist. Wichtig für Köche: Kochwäsche oder Reinigung ist kein Problem und Bügeln ist auf Grund des Mischgewebes kinderleicht.
Auf Wunsch der Köche findet in einer - durch eine Klappe abgedeckten - kleinen Tasche am Oberarm diskret der Notizblock oder ein Kernthermometer Platz. Eine Tasche für Textmarker, mit dem Bestellungen aufgeschrieben und Abläufe geplant werden, ist ebenso berücksichtigt worden wie eine Handytasche für Palm oder PDA.
Das Design der Jacke ist bewusst schlicht und bestechend elegant. „Die Jacke soll von sich aus wirken.“ erklärt Marketingleiter Christian Krebs. Der Koch bringt durch das Tragen dieser Jacke zum Ausdruck, dass er sich seiner Qualitäten und seines Wertes voll bewusst ist, auch wenn er nicht immer sichtbar im Vordergrund stehen muss. Die Jacke kann auf Anfrage mit einem individuellen Namen oder Logo bestickt werden. Das Vorderteil der Jacke eignet sich hervorragend für einen individuellen Aufdruck. Geplant sind farbige Paspeln am Vorderteil.
Auslöser für die Entwicklung dieser Weltneuheit waren die Erfahrungen der beiden Geschäftsführer Steffen Becker und Gérard Biallet aus der Eventgastronomie.
Das A und O ist dort ein perfektes, gepflegtes Erscheinungsbild. Schwierig, wenn mit Tomaten, Spinat, Blaubeeren und sonstigen farbintensiven Lebensmitteln gearbeitet wird. Selbst kochen oder intensive Reinigung entfernt solche hartnäckigen Flecken nicht. Für den Eventkoch bleibt da nur noch die Möglichkeit, das Kleidungsstück komplett zu ersetzen. „Das hat uns geärgert, weil die Jacken zum Teil sündhaft teuer sind“, erinnert sich Steffen Becker. Daraus entwickelte sich die Idee, das Vorderteil auswechselbar zu gestalten. Nach mehreren Modellen und Feldversuchen (u.a. bei der Fußball Weltmeisterschaft 2006) hat sich die Variante mit den Druckknöpfen als beste Alternative herausgestellt.
Der Vertrieb der Jacke erfolgt hauptsächlich via Internet über das Portal www.biabeck.eu/shop. Es sind mehrere Angebote vorhanden. Dabei besteht das Einsteiger Kochjacken Set aus einer Jacke mit zwei (!) Vorderteilen. Weitere Vorderteile können separat erworben werden.
Der Verkauf in Berufsbekleidungsläden in größeren Städten ist geplant. Dabei wird mit jeweils einem Geschäft je Stadt exklusiv zusammengearbeitet.
Eine Zusammenarbeit mit innovativen Caterern und Mietwäschefirmen ist vorgesehen.
Informationen unter www.biabeck.eu.
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