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FedEx verschickt keine trojanische Spyware

10.09.200808:07 UhrIT, New Media & Software

(openPR) Neue gefährliche Spam-Welle fordert von Computer-Benutzern erhöhte Wachsamkeit

Holzwickede, 10. September 2008 – Analysten von BitDefender haben eine neue E-Mail-Spam-Welle identifiziert, die als Absender den Namen des Express-Luftfrachtunternehmens FedEx vortäuscht und so Benutzer zum Herunterladen extrem gefährlicher Malware verleiten will.



Kunden erhalten die gefährliche Fracht per E-Mail-Spam mit dem Hinweis, dass FedEx ein vor einem Monat verschicktes Paket nicht zustellen konnte. Zudem wird der Empfänger in der Nachricht aufgefordert, die angehängte Rechnung herunterzuladen und auszudrucken, um damit das Paket abholen zu können. Im angehängten Archiv findet sich jedoch nicht die angebliche Rechnung, sondern eine hochgradig gefährliche Malware, die man als Trojan.Spy.ZBot oder eine ihrer vielen Varianten wie zum Beispiel Trojan.Spy.Wsnpoem.HA kennt.

Diese Malware wurde speziell entwickelt, um vertrauliche Online-Banking-Daten zu stehlen. Nachdem ein System infiltriert wurde, installiert diese sich im Verzeichnis Windows\System32. Dort erzeugt sie den als Rootkit verborgenen wsnpoem-Ordner, in den dann verschlüsselte ntos.exe-, audio.dll- und video.dll-Dateien geschrieben werden. So bezeichnete „DLLs“ werden für Konfigurations- und Speicherzwecke genutzt.

Des Weiteren erstellt die Malware einen Registry-Eintrag, der bei jedem Windows-Start dafür sorgt, dass sie automatisch ausgeführt wird. Um die vertraulichen Online-Banking-Daten abzugreifen, wird ein Code in die winlogon.exe- und iexplorer.exe-Prozesse geschrieben, der eine oder mehrere Dateien von einem Remote-Server herunterlädt. Diese Dateien nutzt die Malware zur Speicherung von Daten, die sie abfängt, während sie Aktivitäten des Web-Browsers überwacht.

„ZBot und seine Familie verursachen potenziell immer mehr Schaden, weil sie die Firewall deaktivieren, vertrauliche Bankdaten (etwa Kreditkarten- und Kontonummern sowie Log-in-Details) stehlen, Screenshots erstellen und Protokolle aktueller Sessions erzeugen können. Zudem können sie weitere Komponenten nachladen und einem Cyber-Kriminellen, der irgendwo auf der Welt zuhause ist, die Mittel an die Hand geben, auf das infizierte System zuzugreifen. Deshalb empfehlen wir Computer-Benutzern eindringlich, solche E-Mails und deren Anhänge nicht zu öffnen und eine zuverlässige Anti-Malware-, Firewall- und Spam-Filter-Lösung zu installieren und zu benutzen“, erklärt Sorin Dudea, Leiter der Antimalware Research bei BitDefender.

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