(openPR) »Toskanische Trilogie«: Ein Kloster im Eichenwald und drei Geschichten zum Nachdenken und Träumen
Ein geheimnisvolles Kloster in den Wäldern der toskanischen Hügellandschaft wird in Giovanni R. Furlers Erzählband »Toskanische Trilogie«, der soeben bei Literareon im Herbert Utz Verlag erschienen ist, zum Schauplatz dreier Geschichten. Das Kloster und die Szenerie der toskanischen Landschaft bilden dabei jedoch nur die Kulisse für die Auseinandersetzung der Protagonisten mit Fragen nach Moral, Gerechtigkeit und Idealismus.
1995, 1895 und – wie im Märchen – irgendwann spielen die drei Erzählungen, in denen Giovanni R. Furler das Kloster im Eichenwald zur Bühne für drei völlig verschiedene Geschichten werden lässt. Nur Davide, die Hauptperson, bleibt – obwohl in immer neuen Rollen auftretend – immer erhalten und mit ihm die Frage: »Was ist der gute Mensch?«
Gemeinsam mit seiner Frau lebt Giovanni R. Furler seit 2003 inmitten eines Olivenhaines in der Toskana. Zu seiner »Toskanische Trilogie« ließ er sich von den alten Mauern des Schlosses Castiglioncello di Bolgheri inspirieren. Und auch wenn seine Geschichten mehr sind als eine romantische Beschreibung des toskanischen Idylls, kommt auch derjenige unter den Lesern nicht zu kurz, der sich gerne in seinen letzten Italienurlaub zurückversetzen möchte.










