(openPR) Platon ist wohl der größte Philosoph des Abendlands und seine zeitlosen Lehren sind auch heute noch von großer Wichtigkeit für die Menschen. Platon setzte damit einen Meilenstein in der antiken Philosophie und prägte unser Weltbild sowie unser Denken wie sonst kaum ein anderer. Bis zum heutigen Tage wurden seine Lehren nicht übertroffen.
Platons Theorie des Erkennens beruht auf den Sinneswahrnehmungen, die allen Menschen angeboren sind, sowie auf dem angeborenen Wissen um die unvergänglichen Ideen (wie z.B. das Gute, die Gesundheit, die Stärke, das Kleine das Große usw.). Diese Dinge sind unsterblich, geistig und ewig. Diese Ideen waren schon immer gültig und werden es auch immer sein.
Sylvia Poth sagt: „Für mich ist Platon ein großes Vorbild und seine Lehren haben mich stark beeindruckt und enthalten das, was ich den Menschen gerne nahebringen möchte. Deshalb habe ich meiner Praxis den Namen *Platon Praxis* gegeben.
Ich habe sogar ein Zitat Platons zu unserem Motto gemacht:
*Die einzelnen Teile sollten nicht ohne Behandlung des ganzen kuriert werden. Man darf nicht versuchen, den Körper ohne die Seele zu heilen. Wenn Kopf und Körper gesund sein sollen, muss zuerst die Seele geheilt werden. Lasse dich nicht dazu überreden, zuerst den Körper zu behandeln, bevor die Seele gesund ist.*“
Jessica Hund führt fort: „Seit meiner Jugend war ich schon fasziniert von Platon und spürte, dass seine Lehren von großer Bedeutung und Wichtigkeit sind. Während meines Philosophie-Studiums habe ich mich auf die platonische Lehre spezialisiert.
Jedoch habe ich erst durch die Spiritualität einen wahren Zugang zu Platon bekommen. Ich erkannte, dass er von den tieferen Zusammenhängen des Lebens und des Kosmos gewusst haben musste. Denn die Lehren Platons stimmen auf verblüffende Weise mit dem spirituellen Weltbild überein!“
Sylvia Poth erklärt: „Platon erkannte schon, dass die Seele viel wirklicher und wichtiger ist als der Körper. Der Körper ist vergänglich und ist nur die Wohnstätte der Seele. Platon bezeichnet den Körper sogar als Gefängnis der Seele. Die Seele selbst ist unvergänglich und ewig.
Sie kann auch ohne den Körper existieren – der Körper ist ohne die Seele jedoch nichts weiter als eine tote Hülle.
Daher ist es wichtig, dass man sich im Leben nicht so sehr in den materiellen Verstrickungen wie dem Streben nach Reichtum und Luxus verliert, sondern dass man auf sein Seelenheil achtet.
Auch war Platon überzeugt von der Reinkarnation: Von der Wiedergeburt der Seele.“
Jessica Hund ergänzt: „Platon lehrte, dass die Seele aus der Welt der Ideen stammt. Die geistige Welt der Ideen ist für Platon viel realer als das vergängliche Sein der materiellen Welt, denn die Ideen sind unvergänglich.
Dass die Seele aus der Welt der Ideen stammt, sieht man auch daran, dass wir durch Innenschau Zugang zu diesem ewigen geistigen Sein finden können. Platon spricht auch davon, dass wir uns an unsere seelische Heimat im Reich der Ideen *wiedererinnern*.
Alles, was wir oft so verzweifelt und vergeblich im Außen suchen, ist in uns selbst und wir können es auch nur dort finden.“
Sylvia Poth sagt: „Auch über die göttliche Urquelle, oder das *Urlicht*, wie ich Gott gerne bezeichne, wusste Platon. Er sprach von dem *Einen*, vom höchsten Prinzip. Dieses Göttliche ist die Quelle, aus der alles Sein hervorging und in die es letzten Endes wieder eingeht.
Unsere heutige hoch technisierte Welt mit all ihren Erscheinungen ist aus Gedanken und Ideen entstanden. Genauso können wir unser Leben durch Gedanken und Ideen verwirklichen. Positives wird auch Positives nach sich ziehen: Wenn wir uns zum Sieger denken ebenso wie wenn wir uns zum Verlierer denken - wir alleine sind für unser Denken verantwortlich.
Deshalb rate ich jedem, seine Gedanken und Ideen aufs Genaueste zu überprüfen, denn sie werden sich früher oder später verwirklichen. Dies gilt für jede Situation und Lebenslage, in der wir uns befinden.













