(openPR) Studenten in Deutschland - wie lange arbeiten sie parallel zum Studium und warum, wo finden sie ihre Jobs, was erwarten und wie leben sie? Antworten auf diese Fragen liefert die aktuelle Studie „unicensus“, eine Befragung von ca. 1.000 Studenten an 23 Hochschulen in Deutschland, die von univativ, einem Beratungsunternehmen und IT-Dienstleister aus Darmstadt, mit Unterstützung der Commerzbank durchgeführt wurde.
Bei der Finanzierung des Studiums stehen Eltern (46 Prozent) und Jobs (34 Prozent) an vorderster Stelle, BAföG folgt mit großem Abstand, Stipendien und Darlehen tragen kaum zum Lebensunterhalt während des Studiums bei. Allerdings fließt der familiäre Geldstrom von Semester zu Semester immer spärlicher und wird am Ende des zehnten Semesters abrupt um mehr als die Hälfte gekappt. Der Druck auf den akademischen Nachwuchs wächst, seinen eigenen Lebensunterhalt zu bestreiten, was sich in einer steigenden Wochenarbeitszeit parallel zum Studium widerspiegelt. Nur ein gutes Viertel (28 Prozent) der Studenten kann es sich leisten, gänzlich auf einen Studentenjob zu verzichten. Die Frage nach den während der letzten zwölf Monate ausgeübten Tätigkeiten ergab folgende
Hitliste der Studentenjobs:
1. Allgemeine Bürotätigkeiten (Sekretariat, Assistent(in) oder Hilfskraft)
2. Kellner und Barkeeper
3. Berater oder Kassierer im Einzelhandel
4. Aushilfe in der Produktion/im Lager
5. Verkäufer(in) im Einzelhandel
6. Hilfskraft am Lehrstuhl (HiWi)
7. Nachhilfelehrer(in)
8. Buchhaltung und Einkauf
9. Controller(in)
10. Programmierer(in)
„Unsere Erfahrung ist, dass Studenten, die erfolgreich Projekte in Unternehmen stemmen, auch ihr Studium zügig zum Abschluss bringen“, erklärt Olaf Kempin, einer von drei Geschäftsführern der univativ GmbH & Co. KG. Das Darmstädter Unternehmen beschäftigt Studenten und Young Professionals, die ihre Qualifikation in einem mehrstufigen Auswahlprozess nachgewiesen haben, und setzt sie für die unterschiedlichsten Aufgaben in Unternehmen ein – sei es um kurzfristige Engpässe zu überbrücken, Routineaufgaben des Tagesgeschäfts zu erledigen, komplexe innovative IT-Lösungen zu entwickeln oder anspruchsvolle IT-Service-Desks zu betreiben.
Die kompletten Ergebnisse der Studie und weitere Informationen im Internet unter www.univativ.de.











