(openPR) Paris /IFA Berlin – 1. September 2008 – Auf der IFA in Berlin stellt violet (Halle 12 / Stand 108) den Mir:ror erstmalig der Weltöffentlichkeit vor. Mit dem Mir:ror werden Alltagsgegenstände auf völlig neue Art und Weise mit der virtuellen Welt des Internets verbunden. Dinge werden lebendig, kommunizieren und interagieren. Die Vision von violet, das "Internet der Dinge", wird Realität.
Der Mir:ror ist ein RFID-Reader, der mit violet Ztamps versehene Gegenstände erkennt. Heften Sie einen Ztamp an ein Objekt Ihrer Wahl. Wählen und kombinieren Sie unter violet.net Programme, Dienste oder Inhalte. Zeigen Sie den Gegenstand Ihrem Mir:ror und die verknüpften Aufgaben werden auf Ihrem Computer oder im Internet ausgeführt. So werden alle Alltagsgegenstände zum Leben erweckt. Wie beim Nabaztag bereichert eine große Community den Mir:ror ständig um innovative, intelligente, spielerische und praktische Möglichkeiten.
Der Regenschirm liest die Wettervorhersage. Der Schlüsselbund benachrichtigt die Eltern, dass ein Kind sicher nach Hause gekommen ist. Ein Teddybär singt ein Schlaflied mit der Stimme der Eltern oder liest Hörspiele vor. Die Kaffeetasse aktualisiert den Status auf den sozialen Netzwerken, teilt Freunden und Famile mit, wo Sie sind.
Der Mir:ror wird an den PC oder Mac via USB angeschlossen, benötigt Breitbandanschluss und die mitgelieferte Mir:ror-Software mirware. Der RFID-Reader erkennt simultan bis zu 4 RFID-Tags und verfügt über einen eingebauten Lautsprecher und eine LED-Statusanzeige.
Der Mir:ror kommt im Herbst 2008 für rund 40 Euro in den Handel. Zwei süße Nanoztags, mit Ztamps ausgestattete Mini-Hasen, befinden sich nebst drei weiteren programmierbaren RFID-Ztamps in der Verpackung. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.












