(openPR) OB Ludwig und Bürgermeisterin Wesseler lehnen Teilnahme ab – keine Antwort – kein Grußwort
Chemnitz, 29. August 2008 – Mit Bedauern hat der Vorstand der Wohnungsgenossenschaft "EINHEIT" eG Chemnitz zur Kenntnis genommen, dass weder Oberbürgermeisterin Ludwig noch Bürgermeisterin Wesseler bereit sind, am „Tag der WG EINHEIT" am 20. September teilzunehmen. Nachdem die Oberbürgermeisterin bereits am 09. Juni 2008 angeschrieben wurde, kam von der Stadt keine Antwort. Auch ein zweites Schreiben vom 04. Juli 2008 blieb unbeantwortet.
Erst auf telefonische Rückfragen reagierte das Vorzimmer der Oberbürgermeisterin mit dem Hinweis, das Stadtoberhaupt „könne schließlich nicht alle Termine wahrnehmen“. Die Bitte vom 31. Juli 2008 nach einem schriftlichen Grußwort blieb von der Verwaltung bislang ebenfalls unbeantwortet. Auch die Baubürgermeisterin, an die die Einladung weitergeleitet wurde, reagierte erst auf telefonische Nachfrage mit einer Absage.
„Wir haben Verständnis für die schwierige Terminlage unserer Repräsentanten. Deswegen haben wir schon sehr früh unsere Einladung ausgesprochen. Umso enttäuschter sind wir, dass die Stadt anscheinend kein Interesse an einem Dialog mit den Menschen in Markersdorf und Hutholz hat. Völlig unverständlich ist es uns aber, dass unsere Anfrage erst nach mehrmaliger telefonischer Rückfrage beantwortet wurde“, so Vorstandsvorsitzende Roswitha Kühnel.
Im Rahmen des „Tages der WG EINHEIT" soll eine Podiumsdiskussion mit Experten aus dem Bereich der Stadtentwicklung stattfinden. Diese steht unter dem Titel:
„Markersdorf und Hutholz – Lebens- und Wohnqualität im Chemnitzer Süden“.
Auf der Veranstaltung wird erstmals eine repräsentative Studie der Freien Universität Berlin zur Wohn- und Lebensqualität im Chemnitzer Süden vorgestellt.









