(openPR) „Das ist ein große Erfolg“, sagt Iver Schulte, technischer Leiter der Stoltenberg Energie GmbH. „Da hat sich unser Marketing was Tolles ausgedacht!“. Das seit vielen Jahren auf die Nutzung der Erdwärme spezialisierte Unternehmen aus Norddeutschland hat früh erkannt, wie man Sanierungs- und Neubauwilligen eine wirkliche Entscheidungshilfe Für oder Wider eine Wärmepumpe an die Hand gibt. Seit Einführung der Kostenschätzung, die kostenlos jedem Interessierten Endkunden, Architekten oder Energieberater erstellt wird, wurde diesen Monat die 5000. Kostenschätzung erstellt.
An Stelle von Katalogen oder Preislisten reagiert die Stoltenberg Energie auf Kundenanfragen seit Jahren mit der Versendung wirklich nützlicher Informationen, um die oftmals hohe Investition in zum Beispiel Erdsondenbohrung und Sole-Wasser-Wärmepumpe zu durchdenken. Es werden jedem Interessierten, der wenige Daten wie Öl- oder Gasverbrauch über das Jahr hinweg vermerkt hat und natürlich über die Nutzung seiner Immobilie Bescheid weiß, grundsätzlich eine individuelle Stückliste erstellt, die wirklich alle benötigten Komponenten aufzeigt, die letztlich für das Funktionieren der Erdwärmeheizung von Nöten sind. Die darin veranschlagte Investition bezieht sich dann individuell auf die monovalente Deckung des Heizwärmebedarfs der Immobilie, um im Vorwege sagen zu können, welche Kosten wirklich auf den Kunden zukommen, da Einbau und notwendige Zusatzmaterialien schnell 30% der gesamten Investitionskosten ausmachen können. „Das hilft oftmals dem Interessierten zur ersten Orientierung und demjenigen, der unterschiedliche Angebote auf Plausibilität prüfen möchte“ fügt Sina Hornung ein, die die per Fragebogen auf www.stoltenberg-energie.de übermittelten Informationen zur Erstellung der persönlichen Kostenschätzungen aufbereitet.
Neben der ausführlichen Kostenschätzung werden auch Berechnungen angefügt. Zum Einen findet jeder Interessierte in seiner „Mail“ eine Gesamtkostenrechnung. Diese vergleicht die Investition in eine Erdwärmeheizung mit der in eine moderne Gas-Brennwert-Therme mit Solarthermie-Modulen. Damit wird der eigentliche Kern der Sache erfasst: Erdwärme ist mit die teuerste Alternative einer Heizungsentscheidung, führt aber zu den mit Abstand geringsten Betriebskosten, da Schornsteinfeger, im Neubau selbst der Schornstein, teures Öl und Gas wegfallen und die Erdwärmepumpe bei guter Planung 4 Mal soviel Wärme aus Strom produziert. Der Stromeinsatz ist natürlich immer ein Punkt, der Ökologie Hin oder Her letztlich entscheidet, ob sich die Investition auch wirtschaftlich rechnet. An diesem Punkt gibt die Gesamtkostenrechnung hilfreich Auskunft, da dort individuelle Kosten genannt werden, mit deren Prognose sich häufig die Anbieter schwer tun, die nicht über die jahrelangen Erfahrungen und Ergebnisse des Praxisbetriebs einer Erdwärmeheizung Bescheid wissen.
Zum Anderen liefert die Stoltenberg Energie eine Wirtschaftlichkeitsanalyse. Diese stellt dann beispielhaft einen Finanzierungsplan dar, der die tatsächlich resultierenden Ein- und Ausgaben eines Haushalts, der sich für die Wärmepumpe entschieden hat, abbildet. Zu Grunde liegt das auf die in der Kostenschätzung genannte Summe entsprechende KfW-Darlehen – oftmals das Programm „Wohnraum Modernisieren“ oder „Ökologisch Bauen“ - mit aktuellem Zinssatz, Disagio, Zinsbindung und nutzflächenabhängiger Bafa-Bezuschussung. Diese Analyse bezieht dann auch eine konstante Steigerung von Öl, Gas und Strom von 5% mit ein. Das Ergebnis ist mehr als verblüffend: Da die Erdwärmeheizung immer 75% der benötigten Energie aus dem Erdreich bezieht, steigen die Heizkosten bei einer 10%igen Strompreiserhöhung nur um 2,5%. Bei jedem Heizsystem, das auf den 100%igen Einsatz der Brennstoffressourcen angewiesen ist, steigen die Heizkosten immer im gleichen Maße. In diesem Beispiel natürlich um weitere 10%. Auf Sicht von 20 Jahren ergibt sich eine unglaublich hohe Einsparung. Mit dieser Wirtschaftlichkeitsanalyse zeigt die Stoltenberg Energie jedem Interessierten an der Erdwärme- und Wärmepumpentechnik, dass die notwendige Investition nicht nur niedrige, sondern vor Allem auch von den marktüblichen Schwankungen für Rohstoffe unabhängige, stabile Heizkosten gewährleistet.
Dass das Bedürfnis „Was kostet das?“, die Kostenschätzung der Stoltenberg Energie mehr als erfüllt, zeigt die enorme Nachfrage: In diesem Monat sind es zusammen schon 5000. Unternehmen und Mitarbeiter zeigen sich sehr erfreut.











