(openPR) Nach der erfolgreichen Teilnahme an der Modemesse Bread&Butter in Barcelona im Juli 2008 erfolgt mit der Eröffnung des eigenen Shops, der auch als Atelier genutzt wird, der lang erwartete nächste Schritt.
Mit der Eröffnung des „MARONSKI Shop & Atelier“ in der Lindengasse 1 im 7. Wiener Gemeindebezirk am 13.September positioniert sich das Wiener Modelabel MARONSKI prominent an vorderster Stelle des für seine vielen Modeboutiquen bereits bekannte und beliebte Viertel rund um die Lindengasse/Neubaugasse.
In nächster Nähe zur Mariahilferstrasse und zum MuseumQuartier Wien zeigt sich Wien hier von seiner kreativen Seite jenseits der grossen Einkaufsstrassen.
Um im neuen Geschäftslokal in Ruhe an neuen Kollektionen arbeiten und die bereits in die Wege geleitete internationale Karriere voran treiben zu können sind die Öffnungszeiten auf zwei wichtige Einkaufstage reduziert: Freitag von 14:00 - 20:00 und Samstag von 10:00 - 17:00.
Martina Meixner, die Designerin hinter dem Label MARONSKI, absolvierte das Modekolleg Herbststrasse, fand aber erst nach einer Karriere im Managementbereich einer Fluglinie im Frühling 2006 wieder zum Modedesign zurück. Seither vertreibt sie zwei Damenkollektionen pro Jahr in Boutiquen in ganz Österreich, Deutschland und Frankreich.
Passend zu ihren sich ändernden Lebensumständen nennt sie die aktuelle Herbst-Winterkollektion 08/09 „Metamorphosis“. Perfekt sitzende, komfortable Schnitte, kräftige Farben und Kontraste, Schnürungen und Raffungen sind dabei ein Markenzeichen ihrer Mode.
Die Bezeichnung MARONSKI basiert auf dem Namen der karibischen Volksgruppe der "maroons", deren Anführerin im 18.Jahrhundert gegen die englische Kolonialmacht siegreich war und heute als jamaikanische Nationalheldin gefeiert wird. Dementsprechend entwickelt MARONSKI Kleidung für starke Frauen, die sich ihren eigenen Weg erkämpfen und dabei auf qualitativ hochwertige und sportlich-elegante Mode achten.
Die Materialwahl sowie Details wie überlange Ärmel bieten einen hohen Tragekomfort. Bei der Produktion wird immer Wert auf soziale und ökologische Verträglichkeit gelegt.












