(openPR) Die asiatische Boomtown Macau liegt weiter auf Wachstumskurs: Die Zahl der internationalen Besucher stieg im ersten Halbjahr um 46,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Damit kamen mehr als 1,5 Millionen Gäste aus dem Ausland in die chinesische Sonderverwaltungszone, die Jahrhunderte lang zu Portugal gehörte. Diese Zahl beinhaltet nicht die rund 8,8 Millionen Besucher aus der Volksrepublik China und 3,8 Millionen aus dem benachbarten Hongkong. Insgesamt beliefen sich die Ankünfte auf rund 14,9 Millionen – ein Zuwachs von 18,1 Prozent.
Maria Helena de Senna Fernandes, Deputy Director des Macau Government Tourist Offices, unterstrich bei einer Pressekonferenz in Beijing, dass dieses Ergebnis den Erfolg der verstärkten Aktivitäten in den internationalen Märkten belegt. Während die Volksrepublik China noch immer 58 Prozent der Ankünfte beisteuert, wollen die Tourismus-Verantwortlichen die Quellmärkte weiter diversifizieren.
Besonders hohe Zuwächse kamen aus Ost- und Südostasien. Auch die deutschsprachigen Länder legten kräftig zu. In den ersten sechs Monaten 2008 verzeichnete Deutschland ein Plus von 17,3 Prozent (13,947 Besucher). Österreich konnte einen Zuwachs von 19,7 Prozent (2,082 Besucher) verbuchen und die Schweiz sogar 27,9 Prozent (3,822 Besucher).







