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Sensorbranche boomt

18.08.200818:56 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung
Bild: Sensorbranche boomt
Ein Roboter ist ein gutes Beispiel für den Einsatz von Sensortechnologie
Ein Roboter ist ein gutes Beispiel für den Einsatz von Sensortechnologie

(openPR) Neuer Studiengang "Advanced Sensor Applications"

Heutzutage enthalten Autos zwischen 50 und 150 Sensoren – Tendenz steigend. Alltägliche Dinge, wie Metalldetektoren, Digitalkameras, Verkehrsleitsysteme oder Handys kommen ohne Sensortechnologie heute nicht mehr aus. Immer mehr Unternehmen forschen auf diesem Gebiet, um Prozesse und Produkte zu vereinfachen oder zu verbessern. Kurzum: Die Sensorbranche boomt!

Laut einer Umfrage des AMA Fachverbands für Sensorik (Februar 2008) wollen 77 Prozent der befragten Unternehmen des Fachverbands für den Bereich "Sensortechnologie" neue Mitarbeiter einstellen. Umso erfreulicher ist es also, dass das neu gegründete "Hanze Institute of Technology" (HIT) im niederländischen Assen einen englischsprachigen Studiengang anbietet, der sich genau dieser Zukunftstechnik widmet.

Denn der Studiengang "Advanced Sensor Applications" zielt direkt auf das Erlernen der Technologie und der Anwendung von Sensoren im Alltag ab, was in Zukunft zunehmend wichtiger wird. Professor Hans Appel vom HIT beschreibt die zukünftige Entwicklung der Sensortechnologie mit einigen klaren Worten: "Uns erwartet eine innovative Revolution auf diesem Gebiet".

Viele internationale Unternehmen und Organisationen, wie zum Beispiel Astron, NAM (Shell), Sensor Universe, Sun Microsystems oder TNO sind Partner des neuen europäischen Kompetenzzentrums für Sensortechnologie. Durch diese Partnerschaft wird den Studenten ein projektgebundenes Studium geboten, in dem sie praxisnah und unter individueller Begleitung mit den Unternehmen zusammenarbeiten.

Schulabgänger von Gymnasien und Fachoberschulen aus ganz Europa werden in Assen zur Ingenieurselite von morgen ausgebildet. Studieninteressierte aus Deutschland absolvieren ihr Studium am HIT, das organisatorisch zur Hanze University Groningen gehört, also in einem sehr internationalen Rahmen.

Noch bis Ende August kann man sich für das Studium in Assen anmelden. Studiensprache ist Englisch. Eine Zugangsbeschränkung (NC) gibt es nicht. Weitere Informationen rund um das Hanze Institute of Technology und den neuen Studiengang finden Interessenten unter www.hit.hanze.nl.

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