(openPR) Wenn die deutsche Handball Nationalmannschaft um Heiner Brand in Peking anreist, ist auch Eschenbach Optik mit dabei. Denn ein scharfes Auge muss auch in spielfreien Zeiten geschont werden – insbesondere wenn man zu einem der erfolgreichsten Handballteams der Welt gehört. Damit die Augen der Spitzensportler während der Olympiade 2008 in den Spielpausen nicht überstrapaziert werden, hat der Brillenhersteller Eschenbach die Handballer mit seinen TITANflex Sun Brillen ausgestattet. Sie überzeugen durch edles und zeitloses Design, Topp Tragekomfort und Topp Qualität – und schlagen so die Brücke zwischen Sport und Lifestyle. Dabei finden sich Modelle für jeden der Teammitglieder, angefangen vom trendigen Pilotenstyle in Tropfenform bis hin zur Carreeform, die mit dynamischen Scheiben Akzente setzt. Die lässig puristischen Leichtgewichte aus TITANflex-Material garantieren angenehmen Tragekomfort und Durchblick auch bei starker Sonnenstrahlung. Innovative Features wie mehrfache Antireflex- und Hartbeschichtung sowie dezentriert eingearbeitete Polarisationsfilter für ausgezeichnete Abbildungseigenschaften tragen zur Spitzenqualität der High-End Sonnengläser bei.
Härte, Flexibilität & Leichtigkeit
Genau das ist die unschlagbare Kombination, die TITANflex zu einem optimalen Material für die Herstellung hochwertiger Brillen macht. Das einzigartige, hochintelligente Material mit ‚Formgedächtnis’ kommt aus der Weltraumforschung. Die Metalllegierung TITANflex enthält Titan, es ist äußerst hart und gleichzeitig etwa 10mal flexibler als herkömmlicher Federstahl. Selbst bei extremer Verformung geht die TITANflex dank "Memory Metal-Effekt" immer wieder in ihre ursprüngliche Form zurück. Dazu ist das TITANflex-Material um 50 Prozent leichter als vergleichbare Metallfassungen und bietet so höchsten Tragekomfort.
20 Jahre TITANflex als Material – Design und Perfektion
Zwanzig Jahre Erfahrung mit dem TITANflex-Material führen zu absoluter Flexibilität gepaart mit Design und Qualität in Perfektion: Das TITANflex-Design ist konsequent anspruchsvoll und erfüllt höchste Ansprüche. Es besticht durch seine klare Formensprache und die hochwertigen Materialien.
Mit der Einführung der Marke TITANflex in Deutschland im April 1988 revolutionierte Eschenbach den Fassungsmarkt und legt den Grundstein für die spätere Marktführerschaft in Deutschland im Bereich der Brillenfassungen. Die TITANflex-Kompetenz des Hauses Eschenbach begeistert heute alle Altersklassen, angefangen bei Trendsettern, über Fashionfreaks und Style-Fetischisten bis hin zu den Klassikfans – mittlerweile auf der ganzen Welt. Die TITANflex Brillen sind als TITANflex Sun Kollektion und als Korrektionsbrillen im qualifizierten Fachhandel erhältlich.
Bestens gerüstet für die Olympischen Spiele 2008
Die Sehleistungsprüfung der Fachhochschule Jena bringt es ans Licht: Die deutsche Herren Handball Nationalmannschaft geht mit über 160 Prozent Sehleistung bestens gerüstet nach Peking. Anlässlich des ersten Vorbereitungstrainings für Olympia 2008 unterzogen sich die Profisportler einem so genannten Sportsvision Sehzirkel unter der Leitung von Prof. Wolfgang Sickenberger, Professor für Physiologische Optik an der FH Jena, und Jenvis Research. Sie schließt neben der Vermessung der statischen und dynamischen Sehschärfe auch Sehfunktionen, Kontrastsehen, Farbensehen und die Hand-Auge-Koordination ein – alle diese Sehfunktionen beeinflussen maßgeblich die visuelle Leistung und damit den sportlichen Erfolg.
Vor allem in den für Handball relevanten Bereichen Sehschärfe und Hand-Auge-Koordination schnitten Heiner Brand und sein Team überdurchschnittlich ab: Mit 100 Prozent Sehleistung sind die meisten zufrieden, zum Bestehen des Führerscheintests reicht sogar eine Sehleistung von etwa 80 Prozent. Ganz anders die Ergebnisse der Nationalmannschaft – hier fängt das gute Sehen erst mit 125 Prozent an. So erreichten 10 Spieler 160 Prozent (Visus 1,6) Sehleistung und 11 Spieler lagen sogar bei 200 Prozent (Visus 2,0) Sehleistung!
Allgemeines zu Sehen und Sport
Die Augen sind zweifelsohne das wichtigste Sinnesorgan der Menschen – ca. 80 Prozent der Wahrnehmung sind auf optische Reize zurückzuführen. Laut vielfältigen Untersuchungen bei Profisportlern ist der Prozentsatz nicht entdeckter oder nicht korrigierter Sehfehlern überraschend hoch. So wurde von Jenvis Research bei verschiedenen Sportsvisions Messungen (2006- 2008) bei Profisportlern (A-Kader oder auch Bundesligamannschaften) ein Optimierungsbedarf bei 20 – 40 Prozent der Sportler festgestellt. Diese Quote dürfte beim Breitensport noch höher ausfallen. Damit verbunden ist neben der erhöhten Unfallgefahr bei Geschwindigkeitssportarten auch eine reduzierte Leistungsfähigkeit. Abhilfe können genaue Testungen wie z.B. die Sportsvision Sehzirkel nach Prof. Sickenberger schaffen.
Weitere Information: www.fh-jena.de; Kontakt:
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Bilder zum Download und weitere Presseinformationen finden Sie unter www.eschenbach-optik-pr.de.
Bildunterschrift: Heiner Brand, Trainer der deutschen Handball Nationalmannschaft und Prof. Sickenberger bei der Übergabe der TITAnflex Brillen













