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FJH: 2004 erwartungsgemäß mit Verlust begonnen - positive Entwicklung in Q2

01.01.200410:00 UhrIT, New Media & Software

(openPR) München, 6. Mai 2004 - Das im TecDax notierte Beratungs- und Softwarehaus AG (ISIN DE0005130108) konnte im ersten Quartal diesen Jahres den im Vorquartal aufgrund verschiedener Sonderfaktoren deutlichen Verlust bereits wesentlich reduzieren und meldet folgende Zahlen: Umsatz 19,1 Mio. Euro (Q1/2003: 30,0 Mio. Euro), Quartalsergebnis nach Steuern -3,2 Mio. Euro (Q1/2003: 3,8 Mio. Euro), EBIT -4,7 Mio. Euro (Q1/2003: 6,4 Mio. Euro).



Nachdem das 1. Quartal 2004 noch stark von den Ereignissen des Vorquartals überschattet war, geht der Vorstand davon aus, dass sich im 2. Quartal die Erfolge der deutlich verstärkten Vertriebs-aktivitäten einstellen werden und in diesem Quartal ein zumindest ausgeglichenes Ergebnis erreichen wird.

Diese Einschätzung gründet sich darauf, dass die Versicherer in diesem Jahr eine Reihe von zusätzlichen Anforderungen umzusetzen haben. Dazu gehören in erster Linie das Alters-einkünftegesetz, Solvabilitätsanforderungen gemäß Solvency II und der vorzubereitende

Übergang auf die IAS/IFRS-Rechnungslegung.

Im Bereich der Altersvorsorge sollten insbesondere die Cross-Selling-Möglichkeiten mit der zwischenzeitlich integrierten HEUBECK AG einen wesentlichen Beitrag leisten.

 

Über :

Die AG ist ein führendes Beratungs- und Softwarehaus für den Versicherungs- und Altersvorsorgemarkt. Kern des Softwareangebots von ist die FJA Life Factory ®, mit der Altersvorsorgeprodukte entwickelt, vertrieben und verwaltet werden können. Hinzu kommen Software für Krankenversicherer, Risikomanagementsysteme und Portallösungen sowie ein breites Dienstleistungsangebot. Dies reicht von der Implementierung und dem Testen von Software über die Datenmigration bis hin zur Beratung in allen Belangen der Altersvorsorge.

In Deutschland zählt etwa die Hälfte aller Lebensversicherer zu den langjährigen Geschäftspartnern. Im Bereich der betrieblichen Altersvorsorge berät die Gruppe über ihre Tochter HEUBECK AG mehr als 1.000 Unternehmen, darunter Großkonzerne und andere Industrieunternehmen, berufsständische Versorgungswerke und Einzelpersonen sowie Verbände, Gewerkschaften, Ministerien und Regierungsstellen.

Neben dem Hauptsitz in München ist die Gruppe in Deutschland mit Standorten in Berlin, Hamburg, Köln und Stuttgart vertreten. Hinzu kommen Tochtergesellschaften in der Schweiz, in Österreich, in den USA und in Slowenien. Weltweit beschäftigt die Gruppe mehr als 1.000 Mitarbeiter.

wurde 1980 von Prof. Dr. Manfred Feilmeier und Michael Junker gegründet. Seit Februar 2000 ist das Unternehmen börsennotiert, im März 2003 wurde es in den Auswahlindex TecDAX aufgenommen.

 

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