(openPR) Kostenfaktor Haustier: Deutlich über 500 Euro jährlich geben Hunde- und Katzenbesitzer für Futter und Zubehör aus. Am Versicherungsschutz wird dagegen oft gespart.
Nur ein Prozent aller Hunde und Katzen sind in Deutschland krankenversichert. Und das, obwohl jeder zweite Haustierhalter laut aktueller forsa-Umfrage mit Ausgaben für kranke Vierbeiner rechnet.
Schnell ist es passiert: Beim Toben im Park springt der Hund über einen großen Ast, knickt mit dem Bein um und zieht sich einen Kreuzbandriss zu. Der Unfall ist doppelt belastend – natürlich leiden Frauchen und Herrchen mit ihrem vierbeinigen Freund. Der Hund muss operiert werden. Aber auch die teure Tierarztrechnung schmerzt. Insgesamt muss der Tierhalter rund 1.100 Euro bezahlen. Und die Kosten steigen weiter: Die Gebührensätze für Tierärzte werden bald um zwölf Prozent angehoben.
Unfälle und schwere Krankheiten sind keine Seltenheit: Bei jedem siebten Vierbeiner musste schon einmal ein operativer Eingriff durchgeführt werden. Um diese Risiken abzudecken, hat die Allianz eine spezielle Tierkrankenversicherung für Hunde und Katzen eingeführt. Diese übernimmt jährlich bis zu 4.000 Euro der Tierarztkosten für Heilbehandlungen und Operationen. Die Allianz erstattet auch Kosten für homöopathische Behandlungen durch den Tierarzt.
Andere Länder, andere Sitten
75 Prozent der Hunde- und 88 Prozent der Katzenliebhaber in Deutschland haben sich noch nie näher mit solch einem Produkt beschäftigt. Nur ein Prozent aller Haustierhalter besitzt hierzulande bisher eine Versicherung. In anderen europäischen Ländern ist eine spezielle Tierkrankenversicherung dagegen nichts Ungewöhnliches: In Schweden hat bereits jeder Zweite eine Police abgeschlossen, um im Notfall nicht auf hohen Tierarzt-Rechnungen sitzen zu bleiben. "Bisher führen Tierkrankenversicherungen in Deutschland ein Schattendasein", meint Heiko Färber, Geschäftsführer des Bundesverbands praktizierender Tierärzte e.V. (bpt). "Dabei sind sie für Tierarzt und Besitzer eine große Erleichterung. Wichtig für Tierärzte ist, dass die Versicherung ein transparentes Leistungsangebot umfasst, den Vorfall unbürokratisch abwickelt und die Kosten schnell bezahlt."
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Tipps: Wie Sie sich im Notfall richtig verhalten
Bei einem Unfall ist es wichtig, dass man selbst Ruhe bewahrt und besänftigend auf das Tier einwirkt
Sie sollten auf jeden Fall einen Tierarzt oder eine Tierklinik aufsuchen. Innere Verletzungen, die auf den ersten Blick nicht erkennbar sind, können gefährlich werden
Die Telefonnummer Ihres Tierarztes oder einer Tierklinik immer griffbereit haben. Bei einem Notfall ist es wichtig, sich telefonisch anzukündigen, damit bei Ihrer Ankunft alles bereit steht
Hat das Tier etwas Giftiges gefressen, nach Möglichkeit Reste des giftigen
Futters und das Erbrochene mit zum Tierarzt nehmen – dieser kann so leichter herausfinden, womit sich Ihr Vierbeiner vergiftet hat.
http://www.tierkrankenversicherung.neu-reich.de/
Pressetext vom 21.07.2008 Claudia Herrmann Allianz Deutschland AG
hier eingestellt durch der Neuenfeld & Reichelt oHG - Generalvertretung der Allianz Deutschland AG













