(openPR) Ein sogenanntes Beamtendarlehen ist ein Finanzierungsmodell in Deutschland mit besonders günstigen Zinssätzen und hohen Laufzeiten. Es wird nur einem speziellen Personenkreis in Deutschland für Deutsche Staatsbürger gewährt, welche nachstehende Bedingungen erfüllen müssen. Der Kreditnehmer muß entweder Angestellter im öffentlichen Dienst, Beamter, Polizeibeamter, Lehrer (verbeamtet), Berufssoldat, Richter, Justizbeamter, Postbeamter, Beamter auf Probezeit, Akademiker (verbeamtet) mit einer Festanstellung von mindestens 5 Jahren oder Pensinoär sein. Ein Beamtendarlehen ist eine beliehene Kapitallebensversicherung, welche neu abgeschlossen wird und diese wird in Höhe der Versicherungssumme beliehen. Dabei werden über die gesamte Laufzeit nur die Zinsen plus die Versicherungsprämien vom Kreditnehmer gezahlt. Getilgt wird das Beamtendarlehen dann am Ende der Laufzeit durch die abgeschlossene Kapitallebensversicherung. Eine eventuelle Überschussbeteiligung aus der Kapitallebensversicherung wird am Ende der Laufzeit an den Kreditnehmer ausgezahlt.
Vorteile des Beamtendarlehens:
Höhere Darlehenssummen als bei normalen Konsumkrediten
Laufzeit von 12 bis zu 20 Jahre
Fester Zinssatz über die gesamte Laufzeit
Aufgrund des gesicherten Arbeitsplatzes deutlich günstigere Zinsen als marktüblich für Konsumkredite
Kreditsumme wird zur freien Verwendung gewährt
Absicherung der Familie gegen Todesfall des Kreditnehmers durch den Abschluss einer Kapitallebensversicherung bis zum Ende der Laufzeit des Kredites
Eine Berufsunfähigkeit kann zusätzlich mit der Kapitallebensversicherung durch eine Berufsunfähigkeitszusatzversicherung (BUZ) abgesichert werden
Sondertilgungen sind kostenfrei und jederzeit möglich






