(openPR) Alle in einem Boot
Die stetig wachsende Zahl von Mitarbeitern der Solarbranche und die damit einhergehenden Umstrukturierungen in Unternehmen stellen für einige Führungs- und Personalverantwortliche derzeit eine große Herausforderung dar. Die Schlagworte „Fachkräftemangel“, „Teamfähigkeit“ und „Mitarbeiterbindung“ gewinnen an Bedeutung. Um die Identifikation mit dem Unternehmen zu stärken, organisieren immer mehr Firmen Teamevents und Trainings, die auf das gemeinsame Erleben ausgerichtet sind. Auch beim Firmenausflug kann jetzt auf alternative Energien gesetzt werden. „Schon wenige Stunden auf dem Expeditionsmobil, das durch regenerative Energien wie Wind, Muskel- und Solarkraft angetrieben wird, stärken das Gemeinschaftsgefühl der Mitarbeiter und motivieren für kommende Aufgaben“, erklärt Michael Haufe, Geschäftsführer der Teamgeist GmbH und Organisator der Expedition.
„Eigens für Trainings- und Eventzwecke haben wir zusammen mit einem Schiffsbauingenieur und Elektrotechniker das „Teamrib“ konzipiert. Auf einer Expedition müssen die Teilnehmer mental und physisch zusammenarbeiten, um diverse Aufgaben an Land und zu Wasser zu bewältigen“, so Michael Haufe. Die Kommunikation und Kooperation der Teilnehmer miteinander ist dabei entscheidend für das Gelingen der Expedition. Konstruiert wurde das Boot zusammen mit dem Berliner Büro für Solare Antriebe. Diplom-Ingenieur Wolfram Appel stattete das Dach des Bootes mit 5,5 Quadratmetern Photovoltaikmodulen aus, die eine Leistung von 0,52 Kilowattpeak erreichen. Der Elektromotor des Bootes wird mit Solarenergie betrieben, unterstützend steht eine Batterie bereit. „Bei der Konzeption des Antriebes gab es einige Herausforderungen zu bewältigen, wie etwa die Verschattung der Module durch das Segel oder die begrenzte Dachfläche für die Module“, erklärt Wolfram Appel. Die Solarmodule mussten deshalb einen möglichst hohen Wirkungsgrad aufweisen.
Das 4,4 Meter hohe Expeditionsboot erreicht im Solarbetrieb eine Geschwindigkeit von 6,4 Stundenkilometern. Etwas schneller geht es mit gehisstem Segel voran. So erreicht das Boot eine Maximalgeschwindigkeit von 8,3 Kilometern pro Stunde. Bei Windstille und bedecktem Himmel sorgt ein Zwei-Kilowattmotor mit solargespeister Batterie für das Erreichen des Expeditionszieles. Bei einer durchschnittlichen Geschwindigkeit von 4,2 Stundenkilometern beträgt die Reichweite des Bootes 45 Kilometer, so dass selbst eine zehnstündige Expedition möglich wäre. Während der Entwicklung stand jedoch nicht die Geschwindigkeit des Bootes im Vordergrund, sondern ein möglichst großer Aktionsraum für die Teilnehmer und die Vielfalt an Antriebsarten, die alle Bootsinsassen als Team fordert.
Mehr Informationen unter www.teamgeist-expedition.com
Pressefotos unter: http://www.teamgeist.com/Pressebilder.885.0.html











