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Zwischenbilanz zum Karajan - Jahr 2008

31.07.200817:21 UhrKunst & Kultur

(openPR) Seit nunmehr sieben Monaten sind die Feierlichkeiten zum 100. Geburtstag Herbert von Karajans in vollem Gange – sieben Monate, in denen jegliche gehegten Erwartungen bei Weitem übertroffen wurden, wie eine erste Zwischenbilanz zeigt. Dabei ist dem Feuerwerk internationaler Jubiläumsaktivitäten noch lange kein Ende gesetzt: bis Jahresende folgen zahlreiche weitere Höhepunkte im Gedenken an den Maestro, deren Bogen von Salzburg über Paris und Mailand bis hin nach Tokio und Peking reicht.



Auch die Musikindustrie setzt ihren Kanon musikalischer Überraschungen zum Karajan-Jahr fort. So darf man sich in den nächsten Monaten auf eine zusätzliche Vielzahl spannender Neu- und Wiederveröffentlichungen freuen.


Karajan 2008 – Ein außergewöhnliches Projekt entsteht

Beinahe vier Jahre ist es jetzt her, dass Eliette von Karajan über das von ihr ins Leben gerufene Eliette und Herbert von Karajan Institut Vertreter aus der Veranstaltungsbranche, der Musik- und Filmindustrie, von Rundfunk und Fernsehen sowie dem Verlagswesen an einem Tisch versammeln ließ, um sich gemeinsam an die Planung des bevorstehenden Karajan-Jubiläumsjahres 2008 zu machen. Von da an rief das Karajan-Institut, das im November 2006 zur besseren Koordination eigens im Hinblick auf 2008 von Wien nach Salzburg verlegt wurde, zu regelmäßigen Marketingkonferenzen zusammen, bei denen man sich über den aktuellen Stand in der Projektplanung austauschte und so die optimale Nutzung möglicher Synergieeffekte von Einzelaktivitäten gewährleistete. Darüber hinaus ließ das Karajan-Institut ein eigenes „Karajan 2008“-Logo kreieren, das allen offiziellen Partnern im Projekt „Karajan 2008“ zur Verfügung gestellt wurde.

Durch die weltweite Vernetzung mit Partnern aus den oben genannten Bereichen gelang es dem Karajan-Institut, sich als die zentrale Organisationsschnittstelle hinter den Aktivitäten im Karajan-Jahr 2008 zu positionieren. Darüber hinaus erlangte es durch das auf Initiative von Eliette von Karajan in der Getreidegasse wiedereröffnete Karajan-Archiv internationalen Ruf als wichtigste Anlaufstelle in allen Forschungsbelangen betreffend Leben und Wirken Herbert von Karajans. Der technische Visionär Herbert von Karajan wäre begeistert von der ihm gewidmeten Einrichtung: in den nächsten Monaten soll die vollständige Digitalisierung aller vorhandenen Dokumente abgeschlossen und die bereits vorhandene, umfassende Datenbank um zahlreiche aufschlussreiche Beiträge bereichert sein.


Bewegende Reise in die Vergangenheit –
Weltweite Gedenkveranstaltungen an ehemaligen Wirkungsstätten Karajans

Die intensive Vorbereitungsphase auf das Karajan-Jahr 2008 hat sich gelohnt. Der überwältigende Erfolg der ersten sechs Monate zeigte vor allem eines ganz deutlich: die weltweite Begeisterung um das Phänomen Herbert von Karajan hält auch 19 Jahre nach dem Tod des Maestros an – das gilt für die unzähligen Karajan-Freunde und Liebhaber ebenso wie für die internationale Presse, wie die intensive positive Berichterstattung der vergangenen Monate belegt.

Die Nachfrage nach den Karajan-Gedenkveranstaltungen war so groß, dass die jeweiligen Termine binnen kürzester Zeit ausverkauft waren. Eliette von Karajan, die nahezu allen Veranstaltungen persönlich anwesend war – wo immer es möglich war auch in Begleitung ihrer Töchter - war überwältigt und zutiefst berührt von der großen Ehrfurcht und tief empfundenen Dankbarkeit, die das Publikum weltweit im Gedenken an Herbert von Karajan zum Ausdruck brachte.
Ein besonderes Highlight war die Konzertreihe der Berliner Philharmoniker unter Seiji Ozawa mit Anne-Sophie Mutter – eine bewegende Hommage an den Jahrhundertmaestro, die zahlreiche Freunde und Bewunderer Karajans in den Konzertsaal lockte, um sich dort im musikalischen Gedenken an einen großen – vielleicht den größten – Dirigenten, Künstler und Musiker zu vereinen. Was als Feuerwerk am 23. Jänner in der Berliner Philharmonie begann, zog sich kometenhaft über Paris, Luzern und Wien und gipfelte schließlich in den Osterfestspielen Salzburg, wo in so manchem Konzertbesucher die Erinnerung an jene musikalisch unverwechselbaren Glücksmomente wieder wach wurden, die Karajan einst auf der Bühne des Großen Festspielhauses bescherte.

Fulminant und ebenso voll besetzt war auch das Karajan-Jubiläumskonzert der Wiener Philharmoniker unter Valery Gergiev im Februar in der New Yorker Carnegie Hall, wo Karajan selbst zwischen 1955 und 1989 insgesamt 47 Mal gastierte.

Am tatsächlichen Geburtstag des Maestros, dem 5. April, versammelten sich Vertreter aus Kunst und Politik (darunter auch Bundespräsident Dr. Heinz Fischer) im Haus für Mozart, um in einem Festakt mit ganz persönlichen Worten Dank zu sagen an einen herausragenden Mann, den Laudator Joachim Kaiser in seiner Festrede als „erfolgreichsten, in manchem Sinne auch „folgenreichsten“ Dirigenten der Musikgeschichte“ bezeichnete.
Auch die Philharmonie in Berlin bereitete Herbert von Karajan an seinem 100. Geburtstag ein sehr familiäres Geschenk: im Gedenken an ihren Gründer“vater“ lud die Orchesterakademie der Berliner Philharmoniker zu einem Sonderkonzert.

Sentimental auch die Stimmung bei dem Gedenkkonzert des Philharmonia Orchestra London am 10. April, mit dem Karajan in den 1950ern so eng zusammenarbeitete. Wem kam da bei den Vier letzten Liedern von Richard Strauss nicht der Gedanke an die Schwarzkopf, mit der Herbert von Karajan dem Publikum so zahlreiche bewegende Moment schenkte, allein die Lieder nur einziges Mal – 1956 – zur Aufführung brachte.


Karajan immer noch die Nummer 1

Dass Karajan auch 19 Jahre nach seinem Tod immer noch unangefochten zu den Top-Stars der Klassik zählt, belegen die alle Erwartungen übertreffenden Verkaufsergebnisse der vergangenen Monate. Allein die Gesamtaufnahme der Beethoven-Symphonien, die bereits im November 2007 als CD-Box bei Deutsche Grammophon erschien, hielt sich mehr als sechs Monate in den Klassik-Charts.

Die ebenfalls bei Deutsche Grammophon erschienene „Karajan Gold Compilation“ schaffte es sogar auf Platz 1 der Klassik-Charts und Platz 31 der Pop-Charts.
Sowohl Deutsche Grammophon wie auch EMI und Sony BMG geben an, dass die bisher erzielten Verkaufszahlen aus dem Karajan-Katalog die Vergleichswerte aus dem Vorjahr bei Weitem überragen.


Persönliche Einblicke in Buch und Film

Von den zahlreichen bisher veröffentlichten Neuerscheinungen anlässlich des Karajan-Jahres 2008, stehen Eliette von Karajans Memoiren „Mein Leben an seiner Seite“ unangefochten auf Platz 1. Gleich über mehrere Wochen hinweg hielt sich das Buch in den oberen Rängen der Spiegel-Bestsellerliste.
„Mein Leben an Seiner Seite“ wurde in mehreren Sprachen veröffentlicht (Deutsch, Französisch, Italienisch) und dank der enormen Nachfrage besonders auf Eliette von Karajans Heimatmarkt Frankreich war die französische Ausgabe binnen Kurzem ausverkauft, sodass nachgedruckt werden wird.

Zu weiteren „Must-Have’s“ für Karajan Liebhaber wurden die beiden eigens für das Jubiläums-Jahr herausgegebenen Bildbände von Pierre-Henri Verlhac (deutsche Ausgabe erschienen bei Henschel) und des österreichischen Fotografen Erich Lessing, der seine einzigartigen Karajan-Fotos nebstbei auch weltweit ausstellt (zur Zeit zu sehen im Leopoldmuseum in Wien).

Auch Film und Fernsehen haben das Thema Karajan auf vielfältige Weise aufgegriffen.
Ein wahres Meisterwerk der Dokumentarkunst ist Robert Dornhelms Film „Karajan – oder Die Schönheit wie ich sie sehe“, produziert von Unitel und MR in Koproduktion mit ZDF und ORF. Die Dokumentation wurde vielfach im Fernsehen gezeigt und ist bei Deutsche Grammophon auf DVD erschienen.
Neben der Dokumentation von Robert Dornhelm stieß vor allem Georg Wübbolts „Filmstar Karajan“ auf reges Interesse. Der Film wurde beim diesjährigen International Television Festival Golden Prague mit dem „Czech Crystal-Prize“ in der Kategorie „Documentary Programmes dedicated to music and dance“ ausgezeichnet.


Ein zeitgemäßes Geschenk für einen Jubilar am Puls der Zeit –
Karajan® für iPhone und iPod touch

Seit Kurzem ist Karajan Namenspatron für das erste Gehörtrainingsprogramm für iPhone und iPod touch. Karajan® ist im neuen App-Store von iTunes erhältlich und richtet sich an Musikschüler, Studenten und musikinteressierte Einsteiger gleichermaßen. Mit dem Programm kann das Erkennen von Intervallen, Akkorden, Tonhöhen und Tempi bequem und mobil trainiert werden.
Eine kostenlose Starterversion ist als „Karajan Beginner“ auf iTunes erhältlich.

Die Reise geht weiter –
Ausblick auf bevorstehende Jubiläumsveranstaltungen 2008

So dicht gedrängt die Reihe an Jubiläumsprojekten in der ersten Hälfte des Karajan-Jahres war, mindestens ebenso dicht ist das weitere Programm bis Jahresende.
Den Ausgang nehmen die Veranstaltungen der zweiten Jahreshälfte in Salzburg. Die Salzburger Festspiele widmen Herbert von Karajan gleich eine ganze Reihe an Jubiläumsveranstaltungen. Den Höhepunkt bilden drei Aufführungen des Brahms-Requiems mit den Wiener Philharmonikern und der Konzertvereinigung Wiener Staatsopernchor unter Riccardo Muti. Die Solisten: Genia Kühmeier und Peter Mattei.
Termine: Freitag, 15. / Samstag, 16. / Sonntag, 18. August, jeweils 11.00 Uhr im Großen Festspielhaus.

Darüber hinaus erzählen Künstler und Wegbegleiter in mehreren Gesprächsveranstaltungen über ihre persönlichen Begegnungen mit Herbert von Karajan. In einer gemeinsamen Veranstaltung der Festspiele, der International Salzburg Association und des Eliette und Herbert von Karajan Instituts am 1. August im Solitär der Universität Mozarteum wird „Der Salzburger Herbert von Karajan“ gewürdigt. Beginn: 10.30 Uhr (Eintritt auf Einladung!).

Auch bei zahlreichen Open-Air-Filmfestivals im In- und Ausland steht heuer das Karajan-Jubiläumsjahr im Mittelpunkt. So etwa warten die Festivals am Wiener Rathausplatz (14. Juli bis 12. September) und am Kapitelplatz in Salzburg (26.Juli bis 17. August) mit einigen der größten Highlights aus Karajans Filmschaffen auf.
Überlingen – Heimatort des Fotografen Siegfried Lauterwasser, der Karajan nahezu ein Leben lang begleitete und dessen Aufnahmen das öffentliche Bild Herbert von Karajans auch heute noch prägen – veranstaltet neben der noch bis 31. Oktober laufenden Karajan-Fotoausstellung vom 25. bis 29. August ebenfalls ein Filmfestival mit fünf der bedeutendsten Opernfilme des Maestros.

Von Salzburg geht es weiter nach Paris. Dort eröffnet das Orchestre de Paris unter Mitwirkung des Choeur d’Orchestre de Paris unter der Leitung von Christoph Eschenbach am 18. September die neue Konzertsaison mit einem Konzert im Gedenken an seinen einstigen „Conseiller Musical“ Herbert von Karajan (1969-1971). Am Programm steht Beethovens Missa Solemnis. Hochkarätig besetzt die Solistenpartien: Christine Schäfer (Sopran), Annette Jahns (Mezzosopran), Paul Groves (Tenor), Robert Holl (Bass).

Mit einem Konzert der Wiener Philharmoniker unter Riccardo Muti am 23. September erreichen die bereits seit April laufenden Jubiläumsaktivitäten an der Suntory Hall in Tokio zu Ehren Herbert von Karajans ihren absoluten Höhepunkt.
Am Programm: die Ouvertüre zu Rossinis Semiramide, Strawinskys Der Kuss der Fee und die 5. Symphonie von Tschaikowsky.

Am 7. Oktober wird am Museo Teatrale alla Scala in Mailand die europaweit größte Karajan-Ausstellung mit dem Titel „KARAJAN.La Vita.L’arte. Gli anni alla Scala.“ Eröffnet. Die Ausstellung wird in Zusammenarbeit mit dem Karajan-Archiv ausgerichtet.

Mit einem Konzert des China Philharmonic Orchestra unter Leitung von Long Yu (22. oder 23. November) wird Karajans (leider) einzigen Besuchs in Peking aus dem Jahr 1979 (mit den Berliner Philharmonikern) gedacht.
Ebenfalls in November wird der Fotograf Erich Lessing seine außergewöhnlichen Karajan-Bilder, entstanden 1957, in der Leica-Galerie in Tokio ausstellen. Im März nächsten Jahres soll die Sammlung dann auch in New York gezeigt werden.
Neben den genannten Terminen folgt eine Vielzahl weiterer Veranstaltungen im Gedenken an Herbert von Karajan, die nicht unmittelbar auf Initiative des Karajan-Instituts entstehen. Eine vollständige Übersicht dazu kann auf der offiziellen Karajan-Website www.karajan.org abgerufen werden.


Weitere Neuheiten im Bereich Musik und Buch

Bis Jahresende folgen zahlreiche weitere Neu- und Wiederveröffentlichungen bei Deutsche Grammophon und Sony BMG, die in keiner Karajan-Sammlung fehlen sollten.
Weiters erscheint bei audite eine 3-teilige Karajan-Edition mit seltenen Aufnahmen des Maestros (Volume 1 bereits erhältlich: Karajans erste Aufnahme des Verdi-Requiems, Konzertmitschnitt der Salzburger Festspiele 1949).
Für den japanischen Markt bringt NHK eine CD-Box heraus mit bisher unveröffentlichtem Material der Japan-Gastspiele Herbert von Karajans.

Der Büchermarkt wird um einen weiteren exklusiven Bildband bereichert: begleitend zur Ausstellung veröffentlicht die Scala Anfang Oktober eine Biographie Herbert von Karajans in Bildern. Diese wird in englischer und italienischer Sprache erhältlich sein.
Die zahlreichen japanischen Freunde und Bewunderer Herbert von Karajans erwarten indes mit Spannung die Übersetzung von Eliette von Karajans Memoiren, die in den nächsten Wochen in Japan erscheinen wird.


Blick in die Zukunft

Nach dem überragenden Erfolg der vergangenen Monate ist es Eliette von Karajan ein ganz besonderes Anliegen, das so umfassende musikalische Vermächtnis ihres Mannes durch entsprechende Initiativen – allen voran im Bereich der Jugendförderung – auch in Zukunft in dessen Sinne fortzuführen. Von der Wiedereinführung des „Prix Eliette“ wie auch der Entwicklung weiterer innovativer Projekte zur Heranführung junger Zielgruppen an die klassische Musik bis hin zum Ausbau des Karajan-Archivs – die geplanten Initiativen werden zum jeweiligen Zeitpunkt von Frau von Karajan auf der offiziellen Karajan-Website www.karajan.org vorgestellt.


Nähere Informationen zum Karajan - Jahr 2008 sowie eine ausführliche Produkt- und Veranstaltungsübersicht finden Sie unter www.karajan.org.

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