(openPR) 5 % der Jugendlichen kommt sinnlos ins Schwitzen.
Übermässiges Schwitzen lässt sich heute einfach kontrollieren.
An heissen Sommertagen ist «Schwitzen» ein Smalltak-Thema, über das man unverkrampft spricht, etwa auf dem Weg zur Badi. Sobald weder die Sonne, noch Schweiss treibende Momente wie Sport oder Aufregung im Spiel sind, ist jedoch Schwitzen nur peinlich.
Hyperhidrose nennt sich die Krankheit, unter der Betroffene nicht annähernd so stark leiden, wie unter deren gesellschaftlicher Stigmatisierung. «Wer cool ist, schwitzt nicht; wer schwitzt, riecht; wer riecht, hat noch nie etwas von Hygiene gehört.» Auch in Europa blamieren sich Tag für Tag fünf Prozent der Jugendlichen in Schulzimmern bis aufs verfärbte Shirt, nur weil der Flüssigkeitsdrucksatz ihrer Schweissdrüsen etwas über der Norm liegt. In den Augen der Gegenüber signalisiert ihre feuchte Stirn Unsicherheit, Nervosität oder gar Unvermögen und Unehrlichkeit.
Schon beim feuchten Händedruck stehen sie da wie ein Waschlappen ohne zweite Chance auf einen guten ersten Eindruck.
Die Ursachen von übermässigem Schwitzen sind vielfältig. Stress, Fastfood, Rauchen, spezielle Textilien, Hormone usw. Die Störung eines inneren Organs, des Nervensystems oder des Hormonsystems können Schuld sein. Oft aber sind die Gründe gänzlich unbekannt. Dann spricht man von einer primären oder essentiellen Hyperhidrose. Sie befällt Männer und Frauen gleichermassen meistens zur Pubertät und mit lebenslanger Nachhaltigkeit. Bekämpfen lassen sich nur die Symptome, diese aber auf erstaunlich einfache Art, wie der Website www.schwitzen-info.ch zu entnehmen ist.
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