(openPR) Ein Millionenpublikum an den Bildschirmen konnte zwischen dem 21. und dem 25. Juli 2008 mehr oder weniger hautnah den Anstieg einer Gruppe von Bergsteigern zum Gipfel des Kilimandscharo in Tansania verfolgen. Die Live-Übertragungen vom höchsten Berg Afrikas (5895 m) waren eine Premiere im deutschen TV, die dem gemeinsamen Frühstücksfernsehen von ARD und ZDF fantastische Einschaltquoten bescherte.
Verantwortlich für die Organisation dieses Abenteuers und die Betreuung der Teilnehmer auf dem Weg zum Gipfel war das Hubert-Schwarz-Zentrum mit Sitz in Ungerthal bei Schwabach (www.hubert-schwarz.com), das seit Jahren zu den erfolgreichsten Anbietern von Kilimandscharo-Touren zählt. Damit der überwältigend schöne Blick vom Uhuru Peak live in deutsche Haushalte übertragen werden konnte, war eine logistische Herkulesaufgabe zu bewältigen. Über 70 zusätzliche Träger hatte das Hubert-Schwarz-Zentrum bereitgestellt, um das fast eine Tonne schwere Equipment von Hütte zu Hütte und schließlich hinauf zum Kraterrand zu transportieren.
Der Extremsportler, Fitness- und Mentalcoach Hubert Schwarz, der als Guide bereits viele Gruppen zum Uhuru Peak geführt hat, sorgte auch bei dieser Tour dafür, dass sich die Teilnehmer ihre Kräfte in der dünnen Höhenluft richtig einteilten und als Team sich auch gegenseitig zur Überwindung persönlicher Grenzen anspornten. "Eine Besonderheit dieser Tour war", sagt Schwarz, "dass die Marschpläne an die Sendezeiten der Live-Übertragungen angepasst werden mussten." So beeinflussten die drei morgendlichen Direktschaltungen nach Deutschland an jedem Tag den Gehrhythmus, der einer der ausschlaggebenden Erfolgsfaktoren beim Trekking in großer Höhe ist. Hubert Schwarz: "Die Zwänge einer Live-Übertragung mit den Erfordernissen des Höhenbergsteigens in Einklang zu bringen, war gewiss nicht einfach. Aber Motivation und Disziplin der Teilnehmer waren top, und sie haben mit ihrer Leistung sicher vielen tausend Menschen aufgezeigt, welch lohnendes Ziel der Kilimandscharo sein kann, wenn man ihn richtig angeht." Das Fernsehteam mit eingerechnet, erreichten insgesamt 18 von 25 Personen unter Schwarz´ Führung den Gipfel.
Die Geschichte dieses Aufstiegs zum Kilimandscharo ist noch einmal in einer zusammenfassenden WELTWEIT-Reportage im WDR-Fernsehen zu sehen. Sendetermine: 14. August, 22 Uhr und 16. August, 10.45 Uhr.
Für immer mehr Menschen, gerade auch im fortgeschrittenen Alter, übt der Kilimandscharo mit seinen vergleichsweise geringen Kletterschwierigkeiten eine große Faszination aus. Der Marsch durch verschiedene Klimazonen zum Uhuru Peak wird genutzt als sportliche Herausforderung, als abenteuerliches Gemeinschaftserlebnis, zur Selbstfindung oder zur Erfüllung eines Lebenstraums schlechthin.
Das Hubert-Schwarz-Zentrum setzt bei seinen Kilimandscharo-Touren mit großem Erfolg auf eine gründliche Vorbereitung der Teilnehmer, die bis zu einem Dreivierteljahr in Anspruch nehmen kann. Fitnesstests, Trainingspläne und gemeinsame Vorbereitungswochenenden legen die Basis für die erforderliche Ausdauer jedes einzelnen und den Zusammenhalt der Gruppe am Berg. Während des Anstiegs zum Kilimandscharo ist ärztliche Betreuung obligatorisch, und die moderaten Marschpläne stellen eine optimale Höhenanpassung sicher. Gerade ältere Menschen, für die das Hubert-Schwarz-Zentrum maßgeschneiderte "Kilimandscharo 60+"-Angebote macht, haben von diesem Konzept in großem Maße profitiert.










