(openPR) Der Titel des Romans deshalb, weil das bis dahin gelebte Leben von Eva, der Erzählerin, genau wie die Türme des World Trade Centers am 11. September 2001 zusammenkracht. Eva erlebt die Tragödie hautnah aber volltrunken und erwacht am nächsten Tag im Bett eines Wildfremden. Sie ist entsetzt über ihren "Blackout" und benutzt nun das allgemeine Wirrwarr in New York um aus ihrem alten Leben zu verschwinden, und mit neuer Identität ein vollkommen anderes, neues Leben zu beginnen in dem sie hofft, nicht mehr trinken zu müssen. Aber so einfach ist das nicht. Zumal ein Mann in ihr neues Leben tritt der ihre große Liebe wird. Sie möchte ehrlich sein, aber die Schatten der Türme verfolgen sie und das Damoklesschwert der Lüge hängt ständig über ihr.
Die Handlung wird in der "Ich-Perspektive" erzählt und mutet teilweise
- obwohl frei erfunden - wie eine Autobiografie an. Voller Spannung, manchmal mit brutaler Offenheit, dann wieder mit Sensibilität und großen Gefühlen, mit Hoffnung und Scheitern endet sie schließlich doch noch mit dem Sieg über eine Sucht die nicht nur unsere Heranwachsenen, sondern uns alle bedroht, wenn wir eigenes Trinkverhalten nicht selbstkritisch unter die Lupe nehmen. Hier wird der turbulente Weg von der Sucht in die Trockenheit beschrieben. Einmal angelesen, legt man die Lektüre nicht mehr so leicht aus der Hand ...













