(openPR) Vom 17. bis zum 20. Juli ging die Berliner Fashion Week über den Laufsteg - und von (fast) allen Seiten ist viel Lob zu hören. Tatsächlich waren die Schauen anspruchsvoller und professioneller als bei der letzten Modewoche im Januar. Das Programm war geballt. Und neben den "Hauptschauen" am Bebelplatz präsentierten sich Marken wie HUGO, JOOP! Jeans oder Michalsky "offsite", also in anderen angemieteten In-Locations. Auch der Karstadt New Generation Award zeigte, dass Qualitätsstandards steigerungsfähig sind. Während man sich bei den letzten Wettbewerben des Konzerns manchmal fragte, warum der eine oder andere Designer nomniert wurde, so konnte man dieses Mal feststellen, dass die Designer von Blutsgeschwister, Boessert/Schorn, Esther Perbandt und Marcel Ostertag allemal das Zeug haben, mit ihren Entwürfen zu überzeugen. Gewonnen hat letztendlich Marcel Ostertag.
Während die Schauen und auch die Modemesse Premium der Presse und dem Fachpublikum vorbehalten waren, so konnten sich die Fashion-Victims der Spreemetropole auf der 1. Berliner Showroom-Meile ein Bild von Berlins aufregender Modeszene machen.
Einen ausführlichen Überblick mit Kurzberichten und Slide Shows von den Modenschauen bietet das Onlinemagazin modekultur.info an. Für alle, die nicht dabei sein konnten - und für alle, die das Fashion-Highlight nochmals nachverfolgen möchten. Im Internet: www.modekultur.info
















