(openPR) Der mehrfach ausgezeichnete Europa- und Unesco-Literaturpreisträger Rigo Denu-Akasha greift lange vor der Öffentlichkeit zurückgehaltene Erkenntnisse über die Person Hitlers und den zweiten Weltkrieg auf und verarbeitet sie zu einem packenden und in weiten Teilen authentischen Roman. Rigo Denu-Akasha ist einer der größten lebenden europäischen Denker und Philosophen.
„Ein ganz neuer Stil, der unter die Haut geht …“, schreibt Anne Sybille von Blomberg, Chefredakteurin und Kritikerin über seine Bücher.
Am 02. August 2008 ist Rigo Denu-Akasha zu Gast im Schweitzerhaus Verlag in Erkrath. Ab 17 Uhr können Sie den Autor persönlich kennen lernen. Er wird aus seinem Buch Hitlerjunge Callenberg, Im Schatten der Wahrheit vorlesen und sich anschließend einer Diskussion stellen.
Der Hitlerjunge Callenberg wird von den Machthabern der NS-Zeit hofiert. Vorläufiger Höhepunkt ist eine Einladung des Führers auf den Obersalzberg. Am Ende des Gespräches gibt ihm Hitler ein Schriftstück mit dem Wortlaut: „Der Kameradschaftsführer Frank Callenberg steht unter meinem persönlichen Schutz.“
Callenbergs Begeisterung ändert sich schlagartig, als er von den grausamen Verbrechen an den Juden erfährt. Mit dem Schreiben Hitlers in der Rückhand geht er in den Widerstand und wird zum Gegenspieler des NS-Regimes mit allen Konsequenzen. Als er schließlich erneut Hitler gegenüber steht, reagiert dieser gänzlich unerwartet und gibt ihm ein Rätsel auf, das Callenberg überrascht und gleichzeitig verwirrt.
„Als Autor geht es mir um die Erforschung der Wahrheit – neutral – ohne kontra für oder wider.“ (Denu-Akasha)
Extreme Zeiten lassen auch eine extreme Verhaltensweise aufkommen, besonders bei kriegerischen Auseinandersetzungen, in diesem Falle den zweiten Weltkrieg.
Der oder die Sieger „bieten“ jeweils „ihre Wahrheit“ über die Hintergründe der Kriegsvorbereitung an. Die wirkliche Aufarbeitung vollzieht sich dann meist erst einige Generationen später. So geschieht dies auch heute. Zwar sind die Verbrechen des Hitlerregimes, besonders die Juden betreffend, unentschuldbar, doch der Historiker möchte natürlich Hintergründe, die dazu geführt haben, nach und nach erfahren.
Deshalb sind auch in diesem Buch einige Sätze, Zusammenhänge, Gedanken und Aussagen bisher vielen Menschen noch unbekannt, obwohl sie bereits in einigen in den letzten Jahren über deutsche Verlage erschienenen Büchern authentisch festgehalten wurden.
Das mutige Verhalten des Frank Callenberg beweist, dass auch diktatorische Systeme angeprangert werden können – nicht immer mit Erfolg – doch beweisend, dass es stets Menschen gibt, die der Gewalt und Willkür ihre Stirn bieten.
Wie sagt Callenberg bei seiner zweiten Rede in Berlin am Schluss: „Das Böse geht zu Ende, das Gute nicht“.
Alle in diesem Roman aufgestellten Behauptungen über die geschichtlichen Abläufe des zweiten Weltkrieges können über die vorliegende Fachliteratur nachgewiesen werden.
Rigo Denu-Akasha wurde für seine Werke „Die Weltformel“ und „Unsterbliche Tilly“ mit dem Europapreis für Literatur 2002 durch den Weltverband der Schriftsteller WWA in London ausgezeichnet.













