(openPR) Der kometenhafte Aufstieg des Internets hat in den letzten Jahren auch zu einem starken Wandel beim Pferdekauf geführt.
Fuhr man früher diverse Pferdemärkte ab und schaute sich in einschlägigen Pferdezeitschriften nach dem richtigen Pferd um, so kann man heute bequem von zu Hause aus nach dem neuen Traumpferd suchen.
Pferdeleute gelten ja gemeinhin als eher konservativ. Während in anderen Sparten Onlinemärkte schon zur Normalität gehörten, wagte sich die Pferdesparte erst zögerlich an das neue Medium. Der große Umbruch begann ca. 1997, als das Internet zu einem wahren Massenmedium wurde.
In den nächsten Jahren wurden einige Online-Pferdemärkte „geboren“, darunter auch die Verkaufsplattform http://www.pferdekauf-online.de der Agentur Pferde.BIZ. Diese Agentur ist bereits seit der Entstehung unsere heutigen Internets tätig und nutze dabei ihre bereits große vorhandene Erfahrung in der Erstellung von Datenbanken.
Pferdekauf-Online startete im Mai 2000, feierte also vor kurzem seinen 8. Geburtstag.
Komfortable Suchmöglichkeiten, sei es nach der Rasse, der Farbe oder der Entfernung machen das Suchen zum Vergnügen. Für Züchter ist sicher die Suche nach einer bestimmten Abstammung oder einem bestimmten Hengst oder Stute interessant.
Musste man früher einige Zeitungen in mühseliger Kleinarbeit durchforsten oder Händlernummern per Telefonbuch raussuchen, hat man heute die Arbeit in wenigen Minuten erledigt. Vorausgesetzt, man weiß, was man eigentlich sucht.
Die Auswahl an Online-Pferdemärkten ist mittlerweile sehr groß. Wirklich gut bedienbare und besucherstarke Märkte dagegen sind eher selten. Pferdekauf-Online.de beispielsweise hat ständig über 5.000 Pferde online. Die Aufgabe eines neuen Pferdeangebotes ist auch für Laien gut zu bewältigen. Zudem bietet die Seite einen Modus zur kostenlosen Aufgabe von Anzeigen.
Ob und inwieweit Online-Märkte die Printmedien im Pferdebereich komplett ablösen werden, kann man noch nicht sagen. Generell aber nutzen jüngere Leute das Internet als Medium selbstverständlicher als ältere. Das Internet wird in Zukunft auch für jedermann „transportabel“ werden, d.h. man kann Annoncen dann auch per Handy o.ä. im Stall lesen und herumzeigen. Dies könnte dann das Ende der Verkaufszeitschriften sein.











