(openPR) Der Weißdorn-Spezialextrakt WS 1442 hat ein weitaus höheres Wirksamkeitspotenzial, als ihm gemeinhin zugetraut wird – so lassen sich die Ergebnisse einer aktuellen Studie zusammenfassen. Sie weisen auf die Effizienz des therapeutischen Einsatzes von WS 1442 bei Herzleistungsschwäche nach NYHA III hin.
Seine hohe therapeutische Wirksamkeit bei Herzleistungsschwäche und der mit ihr einhergehenden Symptome sowie seinen positiven Einfluss auf die Lebensqualität der Patienten hat Weißdornextrakt in vielen Studien bewiesen. Allerdings wurde der Spezialextrakt WS 1442 überwiegend in den frühen Stadien der Erkrankung (NYHA I und II) auf den wissenschaftlichen Prüfstand gestellt. Unter der Leitung von Prof. Michael Tauchert, Klinikum Leverkusen, wurde in der Studie nun geprüft, ob eine Langzeitbehandlung mit WS 1442 zusätzlich zu einer bereits laufenden Therapie mit Diuretika bei herzinsuffizienten Patienten im Stadium NYHA III wirksam ist. Dazu wurden insgesamt 209 Patienten randomisiert mit Placebo oder mit Weißdornextrakt – in einer täglichen Dosierung von 1800 mg oder 900 mg – behandelt.
Nach einer Therapiedauer von 16 Wochen wurden die Patienten abschließend untersucht. Dabei war die Belastungstoleranz unter WS 1442 dosisabhängig erhöht. Zudem hatten sich alle typischen klinischen Beschwerden und Symptome der Herzleistungsschwäche unter WS 1442 signifikant stärker gebessert als unter Placebo. Was die gute Verträglichkeit und Behandlungssicherheit anbelangt, ist diese auch in höheren Dosierungen gegeben. Dies gibt zusätzlich Sicherheit mit der Empfehlung von Crataegutt bei Herzinsuffizienz NYHA II auf der Höhe der Zeit zu sein und das Richtige zu tun.
Literatur: American Heart Journal 143 (2002), 910 - 915
Dr. Ursel Stuhlemmer
Kommunikation und Neue Medien
Dr. Willmar Schwabe GmbH & Co
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