(openPR) Ein Blick in die Baumwollstatistik: der Spreadshirt Trendreport, Teil 5
Leipzig, 10. Juli 2008 – Sommerzeit ist Festivalzeit: Hunderttausende junger Menschen treffen sich auf ehemaligen Flughäfen und in Tagebaugebieten, um Musik zu hören, zu tanzen und zu feiern. Im Festivalsommer haben die seit jeher in der Popkultur verwurzelten T-Shirts eine große Zeit: Sie sind praktisch, geben Auskunft über den eigenen Musikgeschmack und eignen sich wesentlich besser zum Stagediving als Hosenanzüge. T-Shirt-Fans lieben Musik. Nicht nur zum Hören, sondern auch zum auf der Brust vor sich her tragen. Das bestätigt ein Blick in die Bestellstatistik des Kreativbekleiders Spreadshirt.
Die Auswertung bezieht sich auf die Anzahl bestellter Motive in den verschiedenen Kategorien des Spreadshirt-Marktplatzes im ersten Halbjahr 2008. Von Januar bis Juni war die Kategorie Musik (10%) stets unter den Top 5, nur in den Kategorien Liebe & Sex (16%), Sport (13%) und Humor (12%) wurden dauerhaft mehr Produkte verkauft. „Der persönliche Musikgeschmack ist neben Pheromonen der zuverlässigste Indikator dafür, ob sich zwei Leute verstehen. Bei der aktuellen Flut von Oberlippenbärtchen und Unterarmtattoos hilft oft nur ein Bandshirt, um das Gegenüber sofort wissen zu lassen, was man hört und auf welchem Festival man wahrscheinlich anzutreffen sein wird – ob beim nächsten Oi! Konzert im Leipziger Eiskeller, bei Rocken am Brocken oder auf dem Splash”, erläutert Spreadshirts Brand Evangelist Andreas Milles. Offensichtlich legen Freunde elektronischer Musik sowie Fans von Rock & Metal (16%) und HipHop (10%) besonders viel Wert darauf, ihren Musikgeschmack durch individuell gestaltete Oberbekleidung zu illustrieren. Etwas überraschend scheint auf den ersten Blick, dass auch klassische Motive (5%) wie Noten und traditionelle Instrumente guten Absatz finden. Weniger gefragt: R&B-, Pop-, Jazz- und Country-Designs. Die beiden begehrtesten Musikmotive am Spreadshirt-Marktplatz sind derzeit die lässigen Kopfhörer und die bezaubernd-filigrane DJane Nofretete. Musikfans aller Art mit fantasievollen und individuellen T-Shirts zu versorgen, ist Spreadshirt schon immer ein Anliegen. So können auch weniger bekannte Bands auf der Plattform einen eigenen Onlineshop mit Merchandising-Artikeln eröffnen, ohne selbst ein Risiko einzugehen. Für Liebhaber fast aller erdenklichen Musikstile existieren kreative Internetboutiquen, die mit Hilfe von Spreadshirt eingerichtet wurden. Außerdem unterstützt das Unternehmen mit la pampa und dem Populario in diesem Jahr zwei regionale Musikfestivals als Sponsor. Mit dem Trendreport informiert Spreadshirt in loser Folge über neueste Tendenzen im Universum der personalisierten Bekleidung. Für weiterführende Informationen können interessierte Journalisten sich mit Projektinitiator Tobias Huber unter der angegebenen Kontaktadresse in Verbindung setzen.













