(openPR) Die CIDEON AG, Europas führender Anbieter für Dienstleistungen und Software im Engineeringbereich ist ab sofort auch mit einer Niederlassung in der Schweiz vertreten.
Nach der 2006 eröffneten Niederlassung im US-amerikanischen Philadelphia ist die neu gegründete CIDEON Schweiz AG mit Sitz in Basel, der nächste Auslandsstandort der CIDEON Gruppe. Von dort wird künftig der gesamte Schweizer Markt betreut, sowie sämtliche Aktivitäten der neuen Landesgesellschaft gesteuert.
Die Expansion in die Schweiz ist Teil einer langfristigen internationalen Expansionsstrategie. Die CIDEON Schweiz AG startet mit dem Geschäftsfeld Engineering. Neben der Schweizerischen Bundebahn gibt es bereits weitere namhafte Referenzkunden in der Schweiz.
„Der Aufbau der weiteren CIDEON Geschäftsfelder, wie der Vertrieb und die Implemtierung von Software Lösungen auf dem Gebiet der CAD Direktintegration für SAP PLM, des Outputmanagements oder der CAD Collaboration und der Vertrieb von Autodesk Mechanik Produkten und der dazugehörigen Dienstleistungen liegen nahe. Denn aufgrund seiner geschickten Nischenpolitik zählt die Schweiz im Bereich Maschinenbau einschließlich Fahrzeugbau sowie Wärme- und Kältetechnik zu den weltweit führenden Ländern und befindet sich unter den zehn wichtigsten Maschinenexporteuren der Welt. Damit ist es für einen Anbieter wie CIDEON fast schon Pflicht mit allen Geschäftsfeldern vertreten zu sein.“ sagt Clemens Voegele, Vorstand Vertrieb und Marketing der CIDEON AG.
Die gesamte CIDEON Gruppe hat in der Vergangenheit bei Umsatz und Mitarbeiterzahlen ordentlich zugelegt. So wird in diesem Geschäftsjahr mit einem Wachs-tum von über 20% ein konsolidierter Gruppenumsatz von 30 Mio. € überschritten.
„Auch in der Schweiz streben wir in den nächsten Jahren ein zügiges Umsatz- und Personalwachstum an“ sagt Dr. Detlef Kahl, Vorstandsmitglied der deutschen Muttergesellschaft CIDEON AG, und begründet die Wahl für das Drei-Ländereck Basel mit den hervorragenden Standortfaktoren: „Beim Personalaufbau unserer neuen Landesgesellschaft können wir auf den schweizerischen, den deutschen und den französischen Arbeitsmarkt zurückgreifen. Hier ist es nichts Außergewöhnliches täglich über Grenzen zu pendeln. Ich bin sicher, wir werden unseren Ressourcenbedarf hervorragend decken können und unsere neue Landesgesellschaft zum Erfolg bringen.“












