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Nepper, Schlepper, Datenretter

04.07.200813:38 UhrIT, New Media & Software
Bild: Nepper, Schlepper, Datenretter
PCF Computer Service-Netz - Datenrettung und Computer Forensik
PCF Computer Service-Netz - Datenrettung und Computer Forensik

(openPR) Was Sie erleben können, wenn Ihre Festplatte zur Rettung muss ist manchmal unglaublich. Letztlich kann es jeden treffen: Die Festplatte mit all den vielen unersetzlichen Daten ist beschädigt und unerreichbar. Ob es nun das heruntergefallene Notebook ist, der verkantete Schreibkopf, ein Blitzschlag oder ein Brand. Jedes Jahr gehen allein in Deutschland weit über 100.000 Datenspeicher in die ewigen Jagdgründe ein. Vernünftige Menschen sichern darum täglich auf externen Trägern. Der weit überwiegende Rest kommt in Teufels Küche. Denn jetzt schlägt die Stunde der Datenretter, und welche Art von Dienstleistern sich hier tummelt, das ist einen Blick wert. Selbst wenn man annehmen darf, dass die meisten Kollegen kompetent, fair und freundlich arbeiten, so gibt es doch auch solche und davon immer mehr, die ganz genau wissen, in welcher Klemme der Kunde steckt und diese Not mehr als weidlich ausnutzen.



Wo Finden sich die Retter?

Auf einem noch lauffähigen Computer wird gegoogelt. Unter dem Begriff Datenrettung liefert die Suchmaschine, bei einer rein auf deutsche Seiten eingegrenzten Suche, ungefähr 2.670.000 Ergebnisse. Über zweieinhalb Millionen Datenretter. Was nun? Fakt ist, dass nicht wenige der Unternehmen mit riesigen Seitenfarmen, also aufeinander abgestimmten Präsenzen, gleichsam Netze der Aufmerksamkeit gebaut haben, die den Hilfesuchenden einfangen. Bestens auf Suchmaschinen optimiert, teilt man sich die Arbeit: Es gibt den Suchmaschinenoptimierer (SEO), der Seiten ins Netz stellt und mit Inhalten füllt und später diese Farmen an den eigentlichen Datenretter vermietet. Ein Blick ins Impressum hilft: Wenn hier nur Vermittlungsleistungen genannt werden, oder man den Datenträger nicht beim Seitenbetreiber selbst abgeben kann, so ist man einer solchen Fangfarm aufgesessen. Auch fehlende AGB´s hinsichtlich Datenrettungsdienstleistungen sollten ein Warnsignal sein, das zum weiterklicken auffordert.

Was kostet das?

Die nächste und zentrale Frage, die jeden Geschädigten umtreibt, ist die nach den Kosten. Und die sind zweigeteilt. Der erste Posten fällt an, wenn das Unternehmen nachsieht, was überhaupt noch zu retten ist, wenn also die Platte in der Diagnose angesehen wird. Doch die fachgerechte Untersuchung von Festplattendatenträgern verlangt nicht nur Präzisionswerkzeug, einige Computer, sondern auch Systeme mit modifizierten Schnittstellen, Spezialsoftware, ein Ersatzteillager, und etliches an Know-how. Und sie benötigt einen Reinraum, in dem das Bauteil geöffnet und umgebaut wird. Ansonsten kann schon das kleinste Staubkörnchen beim nächsten Anlauf der Festplatte gravierende Schäden auf der Datenträgeroberfläche hinterlassen, und die Datenrettung grundlegend aussichtslos machen. Soll die Untersuchung ordentlich, oder nach dem Stand der Technik erfolgen, sollte nach einer möglicherweise notwendigen Reparatur der beschädigten Festplatte, die Erstellung einer physikalischen Kopie folgen. Man spricht von einem 1:1 Festplatten-Clone. Nur auf einem solchen Clone darf die eigentliche Datenrettung vorgenommen werden, denn sollte auf dem Originaldatenträger gearbeitet werden, und es geht etwas schief, dann sind die Daten für immer und ewig verloren. Weil immer mehr Menschen die Datenrettung als Einkommensquelle entdecken, wird gerne quasi auf dem Küchentisch gearbeitet. Oder man berechnet, dem Kunden Extrakosten für eine Reinraumöffnung und benötigte Ersatzteile. Und dass diese nicht billig sind, versteht sich von selbst. Seriöse Unternehmen dagegen geben diese Schritte und alle damit verbundenen Kosten an. Vorher! Die zweite Kostenstelle ist das eigentliche Restaurieren der Daten. Nun ist es so, dass rein vom tatsächlichen Aufwand her, der Empfang, das Öffnen, die Reparatur, sowie die Erstellung einer physikalischen Kopie und der Scan dieser Kopie die meiste Zeit verbraucht. Erst jetzt weiß man nämlich, was sich überhaupt noch auf der Festplatte befindet. Und nun kann man die Daten auch relativ problemlos überspielen. Kurz gesagt: 90% der Arbeit wird bis zur rettbaren Dateiliste geleistet. 10% sind dann das Auflisten, Überspielen, Sichern und die Rücksendung. Vor diesem Hintergrund kann man eines mit Sicherheit sagen: Kein seriös arbeitendes Datenrettungsunternehmen kann eine Datenrettung von Festplatten ab 400 GB für knapp über 100 Euro anbieten. Oder die Rettung von komplexen RAID 5 Systeme bis 500 GB Gesamtkapazität für 575,- Euro inklusive Steuern. Das ist nur dann möglich, wenn die grundlegendsten Sicherheitsvorkehrungen ignoriert werden: Man arbeitet auf dem Originalsystem, tauscht nur Elektronik aus und sendet wenn wirklich etwas kompliziert wird den ganzen Schlamassel an ein externes Labor weiter. Extrakosten entstehen und kosten wie der Name schon sagt extra.

Wer glaubt an das Null Euro Märchen?

Doch sind hohe Einstandspreise schlecht für den Ruf und die Laufkundschaft. Und so verwundert es nicht, dass man im Netz Angebote findet, wo Annahme, Öffnung und Test ab sagenhaften Null Euro angeboten werden. Eigentlich müsste es jedem vernünftig denkenden Menschen klar sein, dass man für kein Geld keinen komplexen Datenträger annehmen, beurteilen, öffnen, umbauen, klonen und scannen kann. Aber wenn die Not drängt und der Bildschirm schwarz bleibt, scheint auch der ansonsten so wache Verstand einen Blackout zu haben. Aber wie bekommen solche Anbieter dann das Geld wieder herein? Da gibt es natürlich verschiedene Möglichkeiten. Die erste ist, dass die Annahme zwar kostenlos ist, aber sämtliche Ersatzteile extra und horrend zu Buche schlagen. Zweitens kann man den unumgänglichen Reinraum als Extra anführen. Und drittens kann man an der Rücksendung verdienen. Was diese kostet, steht in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen und dass hier Preise bis zu 30,- Euro genannt werden, sollte niemanden erstaunen. Mehr als ein Gerücht ist auch, dass es Datenretter gibt, die eine qualifizierte Voranalyse durch „praktisches Handauflegen“ ersetzen. Dazu werden die vom Auftraggeber übermittelten Vorinformationen als Grundlage genommen und hierzu ein passender Untersuchungsbericht geschrieben, Kostenvoranschlag inklusive. Zahlt der Betroffene den „kalkulierten Wiederherstellungspreis“ beginnt die eigentliche Arbeit. Bleibt deren Erfolg aus, soll es - laut Vorab­Versprechen - das Geld zurückgeben. Aber wo stand geschrieben, zu welchem Zeitpunkt diese Rückzahlung zu geschehen hat? Aber noch ist es ja nicht soweit, noch liegt die Platte beim Retter und irgendwo in Europa zittert ein Nutzer. Vielleicht ist dieser ja auch auf eines der virtuellen Büros hereingefallen: Man hat eine Adresse mit Telefonnummer in der nahen Großstadt und lässt dort eine ungelernte Kraft den Anruf entgegen nehmen. Hier wird Vertrauen erzeugt und dann kommt die Platte an. Mit höchster Wahrscheinlichkeit wird sie dann weiter geschickt, wohin weiß niemand. Aber eines ist sicher: Wenn das Gute Stück erst einmal auf der anderen Seite des Zaunes liegt, dann treten gerade bei den Preisführern fast unausweichlich gerne Schwierigkeiten auf.

Es gibt Schwierigkeiten:

Schwierigkeiten fangen damit an, dass die gecrashte Festplatte nicht im heimischen Labor behandelt werden konnte. Man muss ein Speziallabor beauftragen, das aber auch im Ausland liegen kann. Was natürlich Extrakosten verursacht und den ganzen Prozess in die Länge zieht, während der Kunde keine Ahnung hat, wo sich sein Datenträger gerade befindet. Oder dass das Laufwerk merkwürdigerweise nicht nur in seiner logischen Datenstruktur, sondern auch physikalisch, also körperlich beschädigt ist. Ob das schon beim Absenden so war, sei dahingestellt. Fakt ist, dass niemand weiß, was im fremden Labor mit der eigenen Platte geschieht. Und darum steht auch in vielen AGB´s, dass der Anbieter nur für den Materialwert der Platte haftet. Und welchen Materialwert hat eine zerstörte Festplatte? Tatsächlich sind in dieser Branche schon Telefonate geführt worden, die mehr an die Praktiken der Camorra, als an IT-Services erinnern. Tenor: „Wenn Sie nicht bei uns wiederherstellen lassen, dann verlässt Ihre Platte unser Labor in kritischem Zustand.“ So gesehen ist das natürlich auch eine Art von Sicherheit. Denn selbstredend weiß ein professioneller Datenretter, was Daten wert sein können. Insbesondere bei Geschäftskunden geschieht dann die Preisgestaltung eher sportlich: Wie hoch wird der Kunde springen? Wenn etwa ein mittelständisches Unternehmen steht, weil der Server gecrasht hat, dann weiß jeder finstre Retter, dass erstens die Zeit für ihn arbeitet und zweitens mehrere tausend Euro noch billig sind gegen einen tagelangen Unternehmens-Stillstand. Wer jetzt keinen wasserdichten Kostenvoranschlag in der Hand hat, ein weiteres Merkmal seriöser Datenretter, der darf zittern. Und dann löhnen. Denn eines ist jedem Datenretter klar: Das ganze Geschäft ist ein Einmal-Service. Wer einmal einen Datencrash hatte, der sichert danach in Bilderbuch-Manier, kommt also nicht mehr wieder. Also muss ein Schuss alles bringen. Waidmannsheil!

Klein, fein und gemein: Sprachregelungen für den Ernstfall

Wobei die Feinheiten des Ganzen wirklich auch im Detail liegen können.
So schreibt ein Datenretter freundlich aber mit Rechtschreibfehlern auf der Startseite „falls Sie nicht 100% Zufrieden sind zahlen wir sogar den Rückversand“. Das bedeutet aber nicht, dass die Platte wieder ankommt. So musste es ein Journalist von der Financial Times Deutschland (FTD) erfahren, der dort einen PDA zur Rettung in Auftrag gab. Denn der feine aber entscheidende Unterschied ist, dass ein „Rückversand“ nur bedeutet, dass das Gerät verpackt, frankiert und abgegeben wurde. Dies jedoch ohne Nachweispflicht und ohne die Garantie, dass es auch irgendwo ankommt. Dies wäre die Garantie der „Rücklieferung“. Diese sucht man jedoch auf der entsprechenden Site vergebens. Ebenso vergebens sucht man beim nächsten Anbieter ein Impressum, AGB´s und die Konditionen der Rücksendung. Auf der betreffenden Seite wird zwar „Rücklieferung“ getitelt, aber die Konditionen dieser Rücklieferung werden nicht erwähnt. Nur die Bezahlmöglichkeiten werden aufgelistet, keine Konditionen dafür. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt. Und dann gibt es nicht nur die Festplatte selber, sondern auch den Umfang der darauf gespeicherten Daten. So erfreut ein weiterer Anbieter mit einer detaillierten Aufzählung, was und wie viel es zu retten gibt. Hier geht es um Gesamtkapazitäten plus einzelner Datentypen. Ein Auszug macht Lust auf mehr: 1,3 - 2,9 GB kosten da zwischen 400 und 2075 Euro. Eine Access-Datei kann 50 bis 500 Euro kosten, und ein verlorenes Passwort 75 bis 1275 Euro. Da kann man nur hoffen, dass die verlorenen Daten in einer Gesamt-Datei und ohne Passwort angelegt wurden, und im übrigen kleiner sind als 1,2 GB, sonst addiert sich hier alles zu einer Position von mehreren tausend Euro. Wer sich im Business auch nur ein wenig auskennt, der weiß aber, dass sich Preise niemals nach der Datenmenge oder Art berechnen lassen können. Denn was wirklich zählt, ist die verwendete Technik (Hardware) und der menschliche Einsatz. Hier lauern die Fallen und so geht es bei seriösen Firmen um Hersteller, Modell, Kapazität, Arbeits und Technikaufwand, Servicestufe (Dringlichkeit) sowie die notwenigen Ersatzteile und Zieldatenträger zur Datenablage. Dass scheint letztlich auch der genannte Anbieter zu wissen, denn als Krönung des brilliert der klein und grau gesetzte Abschlusssatz, der in bemerkenswerter Offenheit mitteilt: „Alle Preise verstehen sich als unverbindliche Richtpreise incl. der gesetzlichen. MwSt. Diese Preise(also die auf der ausführlichen Liste genannten Konditionen - Red.) dienen nur als Orientierungshilfe zur tatsächlichen Preisfindung.“ Dass die Site keine Konditionen für die Rücklieferung bereitstellt, ist da nur noch eine Marginalie.

Wie Sie es besser machen können

Mit den erwähnten zweieinhalb Millionen Treffern für „Datenrettung“ gibt es nur eines: Knallhart aussieben. Sie fahren am besten, wenn Sie vorher diese Punkte beachten:
1. Bei seriösen Anbietern ist die Annahme aus den bereits geschilderten Gründen kostenpflichtig. Dafür bekommen Sie im Gegenzug einen Diagnosebericht, eine Dateiliste und ein verbindliches Angebot, was die eigentliche Datenrettung kosten wird.
Lehnen Sie dieses Angebot ab, bekommen Sie den Datenträger unter Übernahme der Transportkosten zurück. Nehmen Sie das Angebot an, wird der Prozess fortgesetzt. Die bislang entstandenen Analysekosten werden mit der Gesamtsumme verrechnet, und Sie bekommen ein gängiges Medium, auf dem Ihre Daten wohlbehalten auf die Wiederverwendung warten.
2. Lassen Sie sich bestätigen, dass der ausgewählte Servicepartner die Reparatur in einem eigenen Reinraumbereich durchführt.
3. Lassen sie sich bestätigen, dass alle Ersatzteile im Preis enthalten sind.
4. Lassen Sie sich eine Rücklieferungs-Garantie geben.
5. Denken Sie daran, dass jede Datenrettung ein einmaliger Versuch ist. Es ist besser, vorab in Qualität zu investieren, als mit windigen Angeboten zunächst Geld und dann jegliche Sicherheit einzusparen.
6. Seien Sie bei zu günstigen Angeboten mehr als kritisch.
7. Machen Sie sich in Nutzerforen darüber schlau, welches Unternehmen empfohlen oder gebrandmarkt wurde. Im Internet gibt es dazu einschlägige Datenrettungs-Foren, die sich mit den einzelnen Anbieterfirmen beschäftigen.
8. Sichern Sie Ihre Daten extern. Jetzt!

Weitere Informationen über Datenrettung:
www.derpcfuchs.de

Weitere Informationen über Datensicherung: www.derpcfuchs.de/datensicherung-datenverlust.html

Wir bieten auch Computer Forensik:
www.derpcfuchs.de/computer-forensik-service.html

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