(openPR) Einer der bekanntesten und stadtprägendsten Arbeitgeber Potsdams setzt sich mit einer Selbstverpflichtung aktiv für ein tolerantes und weltoffenes Potsdam ein. Die Belegschaft der in Potsdam angesiedelten Vertriebsniederlassung der ORACLE Deutschland GmbH repräsentiert 15 Nationen. Das Unternehmen fühlt sich dem Potsdamer Toleranzedikt speziell durch seinen Leitgedanken „Think global, act local“ verbunden. In den Projektteams bei Oracle in Potsdam kommen Menschen unterschiedlicher Kulturen, Religionen und Nationen an einem Standort zusammen und arbeiten sowohl für deutsche als auch internationale Kunden. „Diese Weltoffenheit möchte Oracle auch nach außen tragen und setzt sich daher gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit ein – auch in Potsdam“, heißt es in der Selbstverpflichtung.
Als internationales Unternehmen sieht Oracle seine Aufgabe auch darin, seine Mittel und Technologien für die Förderung kultureller Vielfalt einzusetzen und so das Gemeinschaftsleben an den Unternehmensstandorten zu bereichern. „Daher hoffen wir, durch unsere Unterstützung für das Potsdamer Toleranzedikt den lokalen Zusammenhalt zu stärken und das Leben für unsere Angestellten und ihre Familien noch angenehmer zu gestalten“, schreibt Oracle.
Nachdem sich schon so unterschiedliche Vereine wie die Bundesliga-Ringer des RC Germania Potsdam oder die Aids-Hilfe Potsdam zur Idee des Potsdamer Toleranzediktes bekannt haben, ist der erste Beitrag eines Unternehmens ein weiteres wichtiges Signal. „Die Selbstverpflichtung von Oracle werten wir als ein besonderes Zeichen für die Initiative. Mit ihrem Ausspruch ‚Think global, act local’ haben sie einen individuellen Zugang zum Potsdamer Toleranzedikt gefunden“, erklärte Projektkoordinator Daniel Wetzel. Besonders erfreut zeigten sich die Initiatoren auch über das weitere Engagement des Unternehmens für das Potsdamer Toleranzedikt: Die Mitarbeiter/-innen haben die Patenschaft für eine Toleranzedikt-Diskussionstafel übernommen und unterstützen gemeinsam die Unterschriften-Aktion „Für ein weltoffenes und tolerantes Potsdam“. Damit wollen sie zusammen mit den Bürgerinnen und Bürgern Potsdams ein Zeichen gegen Fremdenfeindlichkeit, Rassismus und Intoleranz setzen.











