(openPR) Essen. Zum vierten Mal in Folge haben die Absolventen der Berliner Staatlichen Schule für Artistik mit ihren Abschlussdarbietungen auch 2008 eine abendfüllende Show produziert und gehen damit auf Tournee. Am 28. Juli machen die jungen Nachwuchskünstler Station im Essener GOP Varieté-Theater.
Jean-Hugues Assohoto führt Regie und hat die Choreografie erarbeitet. Der in Frankreich geborene, international tätige Tänzer und Choreograf schafft zusammen mit den Artisten die Verbindungen der einzelnen Darbietungen zu einem in sich geschlossenen Spektakel. Die Absolventenshow „No roots“ wird ohne Sprache aufgeführt und ist für jedes internationale Publikum und alle Altersstufen verständlich.
Seit über 50 Jahren werden an der „Staatlichen Schule für Artistik Berlin“ talentierte junge Menschen zu professionellen Artisten ausgebildet. Das Ausbildungsangebot in den verschiedensten akrobatischen und künstlerischen Genres ist einmalig in Deutschland.
Erstmals in der Geschichte der Schule ging der Absolventenjahrgang 2005 mit seiner eigenen Show „Hut ab!“ auf eine bundesweite Tournee: frisch auf dem Markt und voller Spielfreude galt es, viele Bühnen kennen zu lernen und sich und seine Darbietungen zu präsentieren. Die Show war ein voller Erfolg: Sie gastierte unter anderem im Friedrichsbau Varieté Stuttgart und im Krystallpalast Varieté Leipzig. Publikum und Presse waren begeistert.
Die folgenden Abschlussklassen taten es den Pionieren nach und stellten sich ebenfalls mit einer selbstorganisierten Tournee dem Publikum und den Veranstaltern vor: 2006 „9 x neu“ und 2007 "Street of Arts“. Nun bereitet sich der Absolventenjahrgang 2008 auf seine Show vor. Die jungen Artisten planen, als erste mit der Absolventenshow auch außerhalb Deutschlands aufzutreten. Kontakte zu ausländischen Veranstaltern wurden bereits aufgenommen.
Schließlich sind die jeweiligen Absolventenjahrgänge der Staatlichen Schule für Artistik ein Garant für innovative Shows, die Einblicke in die Trends der jungen Artistenszene ermöglichen. Mit ihren neuen Ideen und Weiterentwicklungen klassischer Techniken schaffen sie es auch Jahr für Jahr problemlos, die Presse für sich einzunehmen. So schrieb die Südwest Presse Ulm: „Der Applaus, der jetzt durch die Stuhlreihen braust, ist nur die Fortsetzung einer Stimmung, die die Show des Artistennachwuchses von Anfang an begleitet. [...] Dabei zeigt der Nachwuchs einen Trend, der das traditionelle Publikum nicht verstört und jüngere Zuschauer anzulocken vermag.“












