(openPR) Berlin. Zuhören, mitfühlen, hineindenken, ausdrücken, was im anderen vor sich geht; das ist die Arbeit der ersten Berliner Zuhörerin. Aufgrund wachsender Nachfrage eröffnet sie jetzt ihre eigenen Arbeitsräume in Wilmersdorf.
Die Kunden kommen sowohl aus Marzahn als auch aus Zehlendorf. Bei ihr dürfen sie einfach mal reden. Sie bringen Anliegen zu Themen wie Beziehung, Trauer, Sexualität oder Einsamkeit mit. Die Zuhörerin hört so lange zu und fragt nach, bis sie genau verstanden hat, wo das Problem liegt. Eine Therapie gibt es nicht. Trotzdem ist der Verlauf des Gespräches anders als mit Freunden. Hier können sich die Kunden ungehemmt aussprechen, sich dem Gegenüber zumuten, alles offenbaren, was auf der Seele brennt. Dadurch werden Herz und Hirn entlastet und machen Energien frei, um für sich selbst wieder tätig zu werden. Dann kann es passieren, dass der Kunde Lösungen ausspricht, die ihm bis dahin nicht eingefallen waren.
Jeder Mensch ist eigentlich der beste Berater für sich selbst. Denn nur er selbst kennt die Situation ganz genau, in der er steckt. Nur er weiß, wie er dort hineingekommen ist und somit auch, wie er dort wieder herauskommen kann. Die Zuhörerin bespricht auf Wunsch die Lösungsvorschläge und gibt Hilfestellung dabei, den Ausweg umsetzbar und akzeptabel für das soziale Umfeld zu machen.











