(openPR) "Ulrike Meinhof, Rudi Dutschke und die APO - Was blieb, was geht, wo steht die APO heute?", so der Titel der nächsten Matinee der LINKEN im Rahmen der Reihe 'rote möwe'.
Auf dem Podium diskutiert Jutta Ditfurth mit Horst Bethge und Norman Paech.
Am Sonntag, den 29. Juni 2008, um 12:00 Uhr in der Galerie der Schlumper (Neuer Kamp 30, in Hamburg auf St. Pauli.) Eintritt - wie immer - frei.
Die Publizistin Jutta Ditfurth hat zwei neue Bücher vorgelegt, die die beiden Symbolfiguren der 68er - Rudi Dutschke und Ulrike Meinhof - in neuer Perspektive erscheinen lassen. Sie diskutiert mit Horst Bethge und Norman Paech, die in den 60er Jahren Wegbegleiter und Mitstreiter der APO waren, warum ’68 auch 40 Jahre danach noch Anlass zu Deutungskämpfen gibt.
Prof. Dr. Norman Paech (MdB), Dr. Luc Jochimsen (MdB), DIELINKE Landesverband Hamburg und die Schlumper laden Sie auch diesmal herzlich zu dieser Veranstaltung ein.
Wir freuen uns, wenn Sie diese im Rahmen ihrer Veranstaltungshinweise ankündigen könnten.
DIE LINKE
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Über das Unternehmen
DIE LINKE wurde im Juni 2007 als Partei neu gebildet. Mitglieder aus der ehemaligen Wahlalternative für Arbeit und Soziale Gerechtigkeit, der Linkspartei.PDS aber auch viele seitdem neu hingekommen Menschen engagieren sich in ihr. In Hamburg hat sich DIE LINKE Anfang JULI 2007 als Landesverband konstituiert. Bei den letzten Bürgerschafts- und Kommunalwahlen in Hamburg, Ende Februar 2008, ist DIE LINKE auf Anhieb in Fraktionsstärke in die Bürgerschaft und alle Bezirksversammlungen in Fraktionsstärke eingezogen.
Wir sind der Meinung: "Unsere Gesellschaft ist wie viele andere in der Welt von Massenarbeitslosigkeit, von wirtschaftlichen und kulturellen Spaltungen geprägt. Die Zerstörung der Natur und der von Menschen erzeugte Klimawandel nehmen immer bedrohlichere Dimensionen an. Krieg ist wieder zum Mittel der Politik geworden. Imperiale Politik und Fundamentalismus verstärken sich wechselseitig.
Unsere Alternative zu diesem entfesselten Kapitalismus ist die solidarische Erneuerung und konsequent demokratische Gestaltung der Gesellschaft. Die Vielfalt individueller Lebensentwürfe und das Aufbrechen traditioneller Rollen der Geschlechter begreifen wir als eine Chance für Individualitätsentfaltung, deren Basis es durch materielle und soziale Sicherheit kollektiv zu sichern gilt. Wir wenden uns gegen eine Politik des "Forderns und Förderns", die Arbeitslosigkeit zum individuellen Problem erklärt. Stattdessen wirken wir für gesellschaftliche Rahmenbedingungen, die Arbeit und Persönlichkeitsentwicklung für alle Menschen ermöglichen. Ein grundlegender Politikwechsel für eine sozial gerechtere Gesellschaft erfordert, die Idee der Solidarität mit Antworten auf neue gesellschaftliche Herausforderungen zu verbinden.
Demokratie, Freiheit, Gleichheit, Gerechtigkeit, Internationalismus und Solidarität sind unsere grundlegenden Wertorientierungen. Sie sind untrennbar mit Frieden, Bewahrung der Natur und Emanzipation verbunden. Die Ideen des demokratischen Sozialismus stellen zentrale Leitvorstellungen für die Entwicklung der politischen Ziele der Linken dar." (Auszug aus den Programmatischen Eckpunkten)