(openPR) Neubau der Erweiterung des Kreiskrankenhauses Rinteln zur Aufnahme der Burghof-Klinik liegt im Zeitplan
Der Landrat des Landkreises Schaumburg, Herr Heinz-Gerhard Schöttelndreier, hat am 13.06.2008 gemeinsam mit dem leitenden Arzt der Burghof-Klinik Rinteln, Herrn Dr. Axel Weibezahl, sowie dem Geschäftsführer der Kreiswohnungsbaugesellschaft mbH Schaumburg, Herrn Heinz-Helmut Steege, den symbolischen „letzten Nagel“ des Bauvorhabens „Burghof-Klinik“ eingeschlagen.
Bei stürmischem Wetter und in strömendem Regen brachte der Landrat in seiner Ansprache seine Freude darüber zum Ausdruck, dass mit dem Kooperationsvertrag zwischen dem Kreiskrankenhaus Schaumburg und der Burghof-Klinik ein echtes PPP-Projekt realisiert worden sei. Die „Wohnbau“ Kreiswohnungsbaugesellschaft Schaumburg als Investor vermietet die jetzt auf dem Gelände des Kreiskrankenhauses errichtete psychiatrische Klinik an die Familie Weibezahl, die bereits die Burghof-Klinik in der Altstadt von Rinteln betreibt. Durch die Vernetzung ambulanter und stationärer Leistungen ergäben sich Synergieeffekte, so dass die Kostenseite des öffentlichen Haushaltes entlastet werde. Gleichzeitig ergebe sich durch die qualitativ hochwertige Ausstattung eine Verbesserung der medizinischen Versorgung für Rinteln sowie den gesamten nördlichen Landkreis.
Herr Dr. Weibezahl berichtete, dass man den festgelegten Zeitplan einhalten werde; in der neuen Klinik entständen 40 zusätzliche Arbeitsplätze. Insgesamt habe sich die Mitarbeiterzahl der Burghof-Klinik durch die bereits eröffnete Tagesklinik von 80 auf 160 verdoppelt.
Hintergrund des Bauvorhabens ist die vertraglich geregelte Übernahme von 36 Betten aus der Kapazität der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie in Langenhagen, zu der sich die Burghof-Klinik verpflichtet hat. Voraussetzung für den Vertragsabschluss war die Gewährleistung der Versorgung ab dem 01.07.2008. Durch den schnellen und wirtschaftlichen Systembau der Beverunger Firma OFRA konnte der vorgegebene Fertigstellungstermin 01.07.2008 garantiert und eingehalten werden, da durch die witterungsunabhängige Fertigung der verschiedenen Systemelemente (Wände, Decken, Fußböden) im Werk auch während des Winters produziert werden konnte.













