(openPR) DNV erringt als beste Klassifikationsgesellschaft erneut den 1. Platz im Ranking der europäischen Hafenstaatkontrollen.
Oslo, 23. Juni 2008. Die Behörden der europäischen Hafenstaatkontrolle (Paris MoU) überprüfen Schiffe auf Sicherheitsmängel und halten sie bei schweren Verstößen im Hafen fest. Dabei wurde DNV zum zweiten Mal in Folge als beste Klassifikationsgesellschaft eingestuft. Dies belegen die Statistiken der Paris MoU-Behörden, die im Juli veröffentlicht werden.
„Im Grunde gebührt die Anerkennung den Schiffseignern, denn es sind ihre Schiffe, die nicht festgehalten werden, nicht DNV-Schiffe,“ erläutert Per Wiggo Richardsen, Pressesprecher von DNV Maritime. „Trotzdem sind wir natürlich stolz auf die Ergebnisse, die die DNV-Besichtiger auf Grundlage der DNV-Vorschriften erreichen. Qualität hat immer oberste Priorität für DNV. Auf dieser Basis freuen wir uns, als beste Klassifikationsgesellschaft eingestuft zu werden,“ fügt Richardsen hinzu.
Die Pariser Vereinbarung über Hafenstaatkontrolle (Paris MoU) umfasst alle europäischen Häfen. Das jährliche Ranking der Paris MoU basiert auf den Inspektionsdaten der letzten drei Jahre und wird als neutrale und zuverlässige Bewertung der Leistung von Schiffen und Klassifikationsgesellschaften angesehen. Die Anzahl der inspizierten Schiffe wuchs in den letzten Jahren stetig auf mittlerweile 13 000 Schiffe jährlich.
„Die Einstufungen der Schiffe sind nicht nur eine Prestigefrage für Klassifikationsgesellschaften und Flaggenstaaten, sondern werden auch mit einbezogen, wenn die Behörden entscheiden, ob ein Schiff inspiziert wird. Und wenn ein Schiff dank hoher Qualitätsstandards ohne Inspektion auslaufen darf, bedeutet das natürlich einen zeitlichen Vorteil für den Schiffseigner,“ erklärt Per Wiggo Richardsen.
Für DNV als unabhängige Stiftung bedeutet dieses gute Abschneiden unter den Klassifikationsgesellschaften eine Bestätigung ihrer Qualitätsstandards.











