(openPR) Koi gelten auch in unseren Breiten als die Könige der Zierfische. Der Name Koi ist eine Kurzform des Wortes Nishikikoi, was auf Japanisch so viel wie „Brokatkarpfen“ bedeutet. Die schönsten der heute gezüchteten Varietäten stammen aus der japanischen Provinz Niigata, wo die Koi schon früh durch ihre ausgefallenen Farbmutationen auffielen. Heute gibt es über 100 Unterformen, deren Färbung von rot und orange über gelb und weiß bis hin zur Kombination aus diesen Farben reicht.
Als eine der besten Anlaufstellen zum Thema Koi gilt das Portal Koi-Kontor.de. Dort werden echte Japan Koi von den besten Züchtern aus Niigata angeboten: Die Zierkarpfen werden in Japan handselektiert und anschließend auf schonende Weise nach Deutschland transportiert, wo ein Tierarzt ihre Gesundheit überwacht und einen Topzustand garantiert.
Dank der übersichtlichen Gestaltung der Website Koi-Kontor.de kann jeder mühelos seine gewünschten Koi finden. Auch der Bestellvorgang ist denkbar einfach und die Zustellung erfolgt kostengünstig über einen speziellen Expressdienst. Wer seine Koi vorher in natura begutachten möchte, hat in einer Ausstellung, die am 1. Mai 2008 wieder ihre Pforten geöffnet hat, ausreichend Gelegenheit.
Daneben wartet Koi-Kontor.de auch mit einer breiten Palette an Zubehör auf, zu dem die selbst entwickelten ProAqua-Module und ProKoi-Filtersysteme gehören, die sich durch edles Design, einen modularen Aufbau und eine hohe Skalierbarkeit auszeichnen und für Teiche bis über 300.000 Liter eignen. Da ein Koi nicht wie ein „gewöhnlicher“ Karpfen ernährt werden soll, ist Koi-Futter ebenfalls Teil des Sortiments: Das in Zusammenarbeit mit dem eigenen Tierarzt entwickelte ProKoi-Futter enthält alle wichtigen Proteine, Vitamine und Mineralien.
Eine Reihe von Serviceleistungen ergänzt das Angebot von Koi-Kontor.de. Dazu gehört neben einem Online-Koi-Handbuch vor allem die neue ProKoi-Gesundheitsberatung, die durch die Zusammenarbeit von Koi-Fachmann und Tierarzt eine optimale Hilfestellung gibt – vor Ort beim Kunden oder in der hauseigenen Klinik.










