(openPR) Mitte der 1960iger Jahre begann Norwegens Ölzeitalter, das dem Land der Fjorde in kurzer Zeit Wohlstand bescherte. Im Mittelpunkt der Offshore-Aktivitäten stand von Anfang an Stavanger, Europas Kulturhauptstadt 2008: Die viertgrößte Stadt des Landes, an Norwegens Südwestküste gelegen, wurde Sitz der staatlichen Ölgesellschaft Statoil. Und während Hotels, Banken und neue Wohnhäuser dem Zentrum der 80.000 Einwohner zählenden Stadt eine neue Skyline verpassten, entstand in ehemals ländlichen Gebieten der nahen Umgebung eine komplette Ölindustrie.
Das Fieber der ersten Öljahre ist längst vorbei, heute setzt man in Stavanger ganz auf den Charme einer Ölhauptstadt mit ausgeprägter Tradition und Kultur. Neben Nordeuropas größter zusammenhängender Altstadt fasziniert Stavanger seine Besucher unter anderem mit maritimer Atmosphäre im Stadthafen, einer vielfältigen Gastronomie-Szene mit Hang zu Höherem, dem Rogaland Kunstmuseum oder dem Kulturhaus mitten im Stadtzentrum. Wenn das Europäische Kulturjahr Geschichte sein wird, bleiben eine lebendige Kulturszene, die sich im internationalen Milieu schon lange etabliert hat und interessante Sehenswürdigkeiten. Das „Hermetikkmuseum“, das Konservenmuseum, erinnert an die große Zeit der Heringsfischerei. Mit dem Norwegischen Ölmuseum, das die ganze Welt des Öls erklärt, schließt sich der Kreis auf spannende Art.
Weitere Informationen: www.regionstavanger.com (Deutsch), www.stavanger2008.no (Englisch)











