(openPR) Frankfurt/Main, 12. Dezember 2002. Die geplanten gesetzlichen Reformen der Bundesregierung haben zu einer weiteren erhöhten Unsicherheit, einer verminderten Investitionshaltung und noch stärkerem Kostenbewusstsein bei einer großen Anzahl Unternehmen in Deutschland geführt. Wachstumsimpulse für die schwache Konjunktur sind weder kurz- noch mittelfristig zu erwarten. Die Amadeus AG reagiert auf diese Entwicklung und passt ihren Personalbestand der Zeitpersonalmitarbeiter der zu erwartenden Nachfrage an. Gleichzeitig wird den gesteigerten Qualitätsanforderungen der Kunden durch Erhöhung der Mitarbeiterqualitäten Rechnung getragen. Durch diese Maßnahmen wird die Rohertragsmarge kurzfristig sinken und im Jahresverlauf rund 38,5 Prozent betragen.
In einem um mindestens 15 Prozent rückläufigen Markt für Personal- Dienstleistungen reduziert der Vorstand der Amadeus AG daher die für das Geschäftsjahr 2002/2003 erwarteten Umsatzerlöse um lediglich 4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr (bereinigt) auf gut Euro 63 Mio. bei einer EBITA-Marge von etwa 8,5 Prozent.
Amadeus AG
Robert v. Wülfing
Investor Relations











