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Teurer, als die EU erlaubt

20.06.200811:27 UhrMedien & Telekommunikation
Bild: Teurer, als die EU erlaubt
COMPUTERBILD ist mit rund 3,93 Millionen Lesern und über 700.000 verkauften Exemplaren die auflagenstärkste deutsche Computerzeitschrift und die meistverkaufte in ganz Europa.
COMPUTERBILD ist mit rund 3,93 Millionen Lesern und über 700.000 verkauften Exemplaren die auflagenstärkste deutsche Computerzeitschrift und die meistverkaufte in ganz Europa.

(openPR) COMPUTERBILD deckt auf: EU-Tarif wird im großen Stil ausgehebelt / Netzbetreiber kassieren in Ländern der Europäischen Union weiter mit überteuerten Auslandsoptionen ab

Die Reisezeit naht und viele Urlauber nehmen ihr Handy mit. Kein Problem, sollte man meinen. Schließlich gilt zumindest in allen Ländern der Europäischen Union der günstige EU-Tarif. Doch allein bei Netzbetreiber Vodafone telefonieren 17 Millionen Deutsche in Spanien, Italien, Österreich & Co nicht zu den Preisen des EU-Tarifs. Ihre Telefonate kosten in den meisten Fällen mehr als von der EU festgelegt. COMPUTERBILD hat alle Tarif-Tricksereien aufgedeckt (Ausgabe 14/2008, ab Montag im Handel).

Der EU-Tarif begrenzt die Gebühren für Anrufe aus dem Ausland in jedes Fest- und Handy-Netz in der EU auf maximal 58 Cent pro Minute. Eingehende Telefonate dürfen höchstens 28 Cent pro Minute kosten. Netzbetreiber werben aber verstärkt für eigene Auslandsoptionen. Vor allem klassische Nachhause-Telefonate von ein bis zwei Minuten sind dadurch oft völlig überteuert.

So hat Netzbetreiber Vodafone seit Juni 2005 rund die Hälfte seiner Kunden zum sogenannten „Reiseversprechen“ überredet. Diese Option lohnt sich seit Einführung des EU-Tarifs kaum noch, weil jedes Gespräch automatisch 75 Cent kostet – hinzu kommen je nach Tarif Minutenpreise wie beim Telefonieren in Deutschland. Ein abgehendes Gespräch von einer Minute kostet bis zu 1,56 Euro, mit dem EU-Tarif sind Handy-Nutzer 63 Prozent günstiger dran (58 Cent). Ausnahme: Wer Inklusiv-Minuten aus einem Minutenpaket nutzt und noch nicht aufgebraucht hat, kommt billiger weg. Auch E-Plus trickst: Wechselt ein Kunde auf den vor Kurzem eingeführten Auslands-Datentarif, wird für Gespräche automatisch der günstige EU-Tarif storniert. O2 ist besonders dreist: Der Anbieter wirbt mit einer teuren und irreführenden „EU-Option“. Damit kosten ab- und sogar eingehende Anrufe stets 59 Cent pro Minute. Wer den Vertrag im Internet verwaltet, muss extra „Keine EU-Option“ auswählen, um den offiziellen EU-Tarif zu bekommen. T-Mobile ist fairer: Fast jeder Kunde telefoniert im EU-Tarif.

Jeder Mobilfunk-Kunde kann vor dem Urlaub gratis den EU-Tarif aktivieren. Alle Hotlines der Anbieter unter www.computerbild.de/tarife/handy.

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