(openPR) Am 21. Juni fängt der Sommer an: Fleurop-Präsident Ludwig Angeli verrät die floristischen Trends der Saison
- Ob Kornblume oder Margerite – Der Sommer erhält Einzug ins Wohnzimmer!
Der Sommer ist einfach die schönste Zeit des Jahres. Die warmen Temperaturen, der Sonnenschein und die blühende Natur sind wie ein Urlaub für die Seele. Zu einem richtigen Sommer gehören natürlich auch duftende Sommerblumen. Ein sommerlicher Strauß versprüht Lebenslust pur und den unwiderstehlichen Duft einer saftig grünen Sommerwiese. Selbst wenn draußen einmal nicht die Sonne scheint, ein Sommerstrauß zaubert den Sonnenschein in jedes Wohnzimmer und ein strahlendes Lächeln auf das Gesicht des Beschenkten.
Fleurop-Präsident Ludwig Angeli erläutert die floristischen Sommertrends für dieses Jahr: „Verspielte Blumenarrangements, die Leichtigkeit und Lebensfreude ausstrahlen, sind der absolute Trend im Sommer 2008. Neben fröhlich-bunten Sommersträußen sind in diesem Jahr Arrangements in zarten Pastelltönen wie rosa, violett, hellblau und der Trendfarbe weiß besonders angesagt.“
Diese Farbtöne harmonieren wunderbar miteinander, sie stehen einerseits für Reinheit, Klarheit und Unschuld, andererseits für Unbeschwertheit, verspielte Romantik und Lebenslust. „Sehr gefragt sind in diesem Sommer fantasievolle Sträuße aus Bartnelken, Kornblumen, Margeriten und Rosen“ erklärt Angeli.
„Blaue Kornblumen vermitteln ein ländliches Flair. Früher von den Bauern wegen ihrer Widerspenstigkeit im Kornfeld verwünscht, werden sie heute in gärtnerischem Anbau gezüchtet und sind mit Ihren auffallend hellblauen Blüten, ein Sinnbild für Treue und Beständigkeit. Zudem verkörpert die Kornblume das Streben nach dem Unendlichen und die Sehnsucht nach Freiheit“ so Angeli weiter.
Wer anderen gerne eine Freude macht und dazu ein Stück Sommer verschenken möchte, kann sich auf Fleurop verlassen. Jedes Blumenarrangement wird von einem der über 8.000 Fleurop-Partnerfloristen in Deutschland liebevoll und fachgerecht gebunden und persönlich an den Empfänger überreicht.













