(openPR) Es ist wie bei allen sportlichen Großereignissen, die vor allem Männer über Wochen vor dem Fernseher festhalten : Auch die EM 2008 lässt die Frauenquote unter den Besuchern im Stracoland wieder einmal drastisch ansteigen.
Das Stracoland im sächsischen Colmnitz, exakt in der Mitte zwischen Dresden, Leipzig und Chemnitz gelegen, ist schon mit seiner geschmackvollen Gastronomie eine ideale Fluchtburg für fussballgestresste
Ehefrauen und Freundinnen. Die zusätzliche Möglichkeit, auf über 800 qm Verkaufsfläche in stilvoller Dekoration alle Produkte der erzgebirgischen Holzkunst sowie Geschenk- und Einrichtungsdetails durchstöbern zu können, lässt keinerlei Langeweile aufkommen. Tanja D., bekennender Fußballflüchtling aus Dresden : "Wir sind sechs Kolleginnen aus der Uni-Klinik und haben schon während der Fußball-WM 2006 das Stracoland als Fluchtburg für Tage, an denen nicht Deutschland spielte und unsere Männer trotzdem auf nichts außer Fußball anzusprechen waren, entdeckt. Unseretwegen kann es zwei Verlängerungen und Elfmeterschiessen geben."
Die Gastronomie geniessen und shoppen, normalerweise findet dies im Stracoland für die ganze Familie statt. Die EM 2008 verändert das Gästebild im Stracoland dramatisch.















