(openPR) München, im Juni 2008. Der Marktführer aus dem Bereich Radsporttouristik Bicycle Holidays Max Hürzeler bietet von 13. bis zum 18. November 2008 erstmals eine exklusive Radreise durch Zentralkuba an. Die bestens ausgebauten Radwege und der wenige Verkehr machen das Land zu einem Paradies für Radsportler. Das 16-tägige Abenteuer beginnt im nördlichen Kuba mit der Stadt Varadero und endet auf der paradiesischen Ostküsten-Insel Cayo Guillermo. Für ein Bilderbuch an Erinnerungen sorgen Prachtbauten aus der Kolonialzeit, sagenumwobene Kalkskulpturen, Flamingoscharen, Korallenriffe, eine einzigartige Pflanzenwelt und vieles mehr. Die zwischen 50 und 245 km langen Strecken können die Sport- und Hobbyfahrer beliebig mit Fahrrad oder dem Begleitbus zurücklegen. Hotel- und Verpflegungskosten, Radsportkleidung, sowie der Hin- und Rückflug von und nach Zürich sind in dem Preis von € 2.850 mit inbegriffen. Sportfahrräder können bei Bedarf gemietet werden. Informationen und Anmeldung unter: www.bicycle-holidays.com
Der Sportdirektor Marcel Iseli von Bicycle Holidays Max Hürzeler und ein 4-köpfiges Experten Team begleiten die Tourenteilnehmer während der 985 km langen Rundfahrt. Zum Auftakt verbringen die Kuba-Abenteurer zwei Tage in Varaderos. Hier erfolgt auch die Einteilung der Teilnehmer nach Stärke und Länge der insgesamt acht Tages-Etappen. Wer lieber gemütlich radeln möchte, ist in der Plausch- oder der Fun-Gruppe bestens aufgehoben. Fahrer mit guter Kondition können sich an die Fersen der Hobby- oder der Touren-Gruppe heften.
Die quirlige Hauptstadt Havanna
Die ersten beiden Etappen von je 80 km an zwei Tagen führen am Golf von Mexico mit Zwischenstop in dem nostalgischen Fischerdorf Jibacoa bis nach Havanna entlang: Die alte Hafenstadt bietet unzählige Möglichkeiten, in die historische Vergangenheit der Insel einzutauchen. In dem denkmalgeschützten Altstadtviertel lassen sich unter anderem die Spuren der spanischen Kolonialzeit, die barocken Details und die verschnörkelten Säulen aus dem 19. Jahrhundert bewundern. Zwei Tage lang stehen den Radfahrern hier zur Verfügung, sich von dem Mix aus Geschichte, karibischer Musik und kreolischen Gaumenfreuden verzaubern zu lassen. Ein weiteres Highlight ist das legendäre Nachtleben der Altstadt. Aus urigen Bars schallen die karibischen Rhythmen, die schon Ernest Hemingway begeisterten. Unbedingt probieren sollte man hier einen erfrischenden Mojito, eine typisch karibische Mischung aus Rum, Limetten und Minze. Tagsüber organisiert das Bicycle Holidays Max Hürzeler Team einen Busausflug in die Provinz Pinar del Rio.
Tabakplantagen in der Provinz Pinar del Rio
Wer möchte, kann hier das schönste Tabakanbaugebiet der Provinz in dem Tal Viñales besuchen. Dieses bietet ein unvergessliches Landschaftsbild: so weit das Auge reicht, ragen bizzare Kalksteinkegeln in einer grünen Talebene bis zu 40 m Höhe in die Luft. Die 170 Millionen Jahre alten Gesteine ragen wie Elefantenrücken heraus und werden deshalb Mongotes genannt. Viele der ansässigen Tabakplantagen bieten die Möglichkeit, sich die aufwändige Herstellung der berühmten handgerollten Zigarren aus der Nähe anzusehen. Voller neuer Eindrücke kehren die Teilnehmer nach Havanna zurück, um am nächsten Morgen auf die südliche Seite der Insel, nach Cienfuegos zu radeln.
Cienfuegos: Die Perle des Südens
Die 245 km lange Strecke auf die gegenüberliegende Küstenseite, die durch das Landesinnere führt, wird zum Teil mit dem Fahrrad sowie mit dem Bus zurückgelegt. In Cienfuegos angekommen, erklärt sich die Perle des Südens fast von selbst: Sie liegt wie eine Perlenkette um eine wunderschöne klare Bucht, und glänzt mit dem internationalen Flair einer Universitätsstadt durch viele Museen im klassischem Kolonialstil. Im Jahr 2005 wurde das historische Stadtzentrum von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt.
Denkmal in Santa Clara
Nach Cienfuegos geht es von der Küste aus wieder ins Landesinnere durch die tropische Vegetation Zentralkubas. Neben Nadelwäldern, gibt es üppige Blütenmeere von Orchideen, Mahagoni Bäume und 50 verschiedene Palmenarten in dieser einzigartigen Pflanzenwelt zu entdecken. In dem Städtchen Santa Clara treffen die Erlebnisreisenden dann auf das Denkmal Che Guevaras. Vor etwa 30 Jahren wurde der legendäre Freiheits- und Guerillakämpfer hier in einem Mausoleum beigesetzt.
Zauberhaftes Trinidad
Mit dem Abschied von Che Guevara geht die Reise über den Bergpass Topes de Collantes mit 800 Höhenmetern weiter. Das Panorama in dieser Höhe gestattet einen wunderschönen Ausblick bis zum karibischen Meer. Entspannen können die Muskeln bei der Abfahrt in Richtung Westküste im Schatten von Mangrovenwäldern, die sich bis nach Trinidad ziehen. Nach der Tagestour lohnt sich ein Spaziergang durch die malerische Stadt. Für wahre Postkartenmotive sorgen die hellbunt gestrichenen Fassaden der Kolonial-Häuser mit kunstvoll gedrechselten Holz- und phantasievoll geschmiedeten Eisengittern. Am nächsten Morgen fahren die Abenteurer zurück ins Landesinnere. Die Tour führt über Sancti Spiritus nach Maròn, dem letzten Etappenziel an der Ostseite Kubas.
Die Königsgärten an der Ostküste
Hinter Morón begleiten wunderschöne Palmenhaine die Fahrer bis an den nahegelegenen Strand am atlantischen Ozean. Diese Ostküste wird von 17 km langen Strassendämmen mit den Inseln Cayo Coco und Cayo Guillermo verbunden. Bekannt als die schönste Inselgruppe der Karibik werden sie auch Jardines del Rey genannt - die Gärten des Königs. Blütenweiße Sandstrände gesäumt von 40 m hohen Königspalmen, rosa Flamingo-Schwärme und die bunten Fische der Korallenriffe bilden ein königliches Ende der 16-tägigen Rundfahrt. Wer die karibische Sonne noch länger genießen möchte kann sich in Varadero von dem großen Freizeitangebot wie Segeln, Tauchen, Reiten und vielem mehr verführen lassen.
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