(openPR) Seit Sommer 2007 ist das Charity Auktionsportal stargebot.de online. In den ersten zehn Monaten wurden knapp € 45.000 Auktionserlöse, verteilt auf 17 Organisationen, erzielt.
Das Highlight ist nach wie vor die Versteigerung des Dinners mit Bill Clinton, das dem Bieter € 10.019 wert war. „Das war unsere erste Auktion zugunsten der Organisation My Handicap. Wenn wir sie heute einstellen würden, könnten wir einen bedeutend höheren Erlös erzielen, da unsere Besucherzahl rasant gestiegen ist,“ so Corinna Busch, Gründerin des Portals.
Auf Stargebot können persönliche Gegenstände von Prominenten und außergewöhnliche Erlebnisse ersteigert werden, wobei letztere meistens höhere Erlöse erzielen. So wurde vor kurzem ein Meet & Greet mit den Backstreet Boys für € 3.200 versteigert und die VIP Karten für den COMET sind gar für € 5.200 weggegangen.
Aktuell können ein Tag in der GALA Redaktion mit Peter Lewandowski, ein Besuch im PremiereStar Studio mit Alexandra Polzin, persönliche Gegenstände von Rihanna, Georg Hackl und DJ Bobo ersteigert werden. In Kürze startet eine VIP Auktion mit dem DSF.
„ Auf Stargebot ist man in bester Gesellschaft und derzeit bauen wir unser internationales Netzwerk weiter aus. Nur so konnten wir in den letzten Monaten auch namhafte neue Kooperationspartner gewinnen“, sagt Frau Busch.
Da die Auktionsgewinner immer von Stargebot Mitarbeitern zu den Events begleitet werden, hat sich mittlerweile ein feiner Stargebot Fanclub entwickelt. „Wir lernen die Auktionsgewinner persönlich kennen, verbringen mit Ihnen den Abend und bleiben meistens auch nach den Events noch in Kontakt. Viele der Fans von Stargebot schreiben mittlerweile sogar „Wunschlisten“ für Auktionen“ erzählt Corinna Busch.
Der jeweilige Auktionserlös geht abzüglich einer Gebühr in Höhe von 10% direkt an eine gemeinnützige Organisation, die der Auktionsgeber im Vorfeld selbst bestimmen darf.
„Jedes Mal, wenn wir einer Organisation den Erlös aus einer Charity Auktion überweisen können wissen wir, wofür wir arbeiten,“ so die Stargebot Gründerin. Jetzt sind wir auch soweit, potentiellen Sponsoren und Geldgebern etwas bieten zu können. In den USA haben Charity Auktionen einen ganz anderen Stellenwert als in Deutschland, aber da kommen wir auch noch hin, wir arbeiten schließlich hart daran “ sagt Frau Busch selbstbewusst.









