(openPR) Man sagt Geschichte wiederholt sich. Um die Jahrtausendwende sorgte die New Economy für die Entstehung zahlreicher Start-Ups, die von den Anlegern anfangs hoch bewertet wurden, aber später für den Absturz der deutschen Aktienmärkte auf Rekordtiefs sorgten.
Gut sieben Jahre später zeigt sich eine ähnliche Entwicklung. Renommierte Unternehmen wie der Holtzbrinkverlag kaufen hoffnungsvolle Unternehmen wie StudiVZ für hohe Summen auf. Die Gefahr eines Absturzes wie damals besteht nichtmehr, die Werbemöglichkeiten, wie GoogleAdsense, bieten die Möglichkeit stabiler Einnahmen.
Das jüngste Beispiel ist die Enzyklopädie www.hau-tu.de, ein Wiki für Anleitungen, hilfreiche Tipps und Gebrauchsanweisungen . Mit Unterstützung der Software, die schon Wikipedia zu weltweitem Ruhm verhalf, soll laut den Gründern eine "universelle Anleitung fürs Leben" entstehen.
Die Männer hinter dem vielversprechenden Web 2.0 Projekt sind Lukas Stockburger und Christoph Herrmann. Die Schüler, denen die Idee für das Portal in einem Schnellrestaurant kam, sind von dem großen Erfolg und Wachstum der Seite überrascht: "Uns war von Anfang an klar, dass wir Geduld brauchen. Wenn ich mir aber das Entstehen von 500 umfangreichen Anleitungen in knapp 5 Monaten ansehe, bin ich überrascht und glücklich, dass die Internetgemeinde unser Projekt so positiv bewertet.", beschreibt Stockburger den schnellen Aufstieg der Seite.
Jeder kann Artikel aus 100 Kategorien, von "Auto" bis "Wohnen", lesen, bearbeiten und neue Anleitungen hinzufügen. Von "Richtig Poker spielen" bis "Wie schreibe ich einen Punkrocksong" reicht die Brandbreite des Angebots.
Der Erfolg von Hau-tu.de sorgte schon für verschiedene Presseauftritte der beiden Jungunternehmer, etwa bei "Junge Karriere", "Bayern3 Radio" und der "Mainpost".
Die Seite ließe sich schon jetzt kommerziell nutzen, doch Christoph Herrmann entgegnet:
(23:36:40) Kann die Nachricht nicht senden: Abgelehnt vom Client
(23:36:56) Christoph Herrmann: an sagt Geschichte wiederholt sich. Um die Jahrtausendwende sorgte die New Economy für die Entstehung zahlreicher Start-Ups, die von den Anlegern anfangs hoch bewertet wurden, aber später für den Absturz der deutschen Aktienmärkte auf Rekordtiefs sorgten.
Gut sieben Jahre später zeigt sich eine ähnliche Entwicklung. Renommierte Unternehmen wie der Holtzbrinkverlag kaufen hoffnungsvolle Unternehmen wie StudiVZ für hohe Summen auf. Die Gefahr eines Absturzes wie damals besteht nichtmehr, die Werbemöglichkeiten, wie GoogleAdsense, bieten die Möglichkeit stabiler Einnahmen.
Das jüngste Beispiel ist die Enzyklopädie www.hau-tu.de, ein Wiki für Anleitungen, hilfreiche Tipps und . Mit Unterstützung der Software, die schon Wikipedia zu weltweitem Ruhm verhalf, soll laut den Gründern eine "universelle Anleitung fürs Leben" entstehen.
(23:37:04) Christoph Herrmann:
Die Männer hinter dem vielversprechenden Web 2.0 Projekt sind Lukas Stockburger und Christoph Herrmann. Die Schüler, denen die Idee für das Portal in einem Schnellrestaurant kam, sind von dem großen Erfolg und Wachstum der Seite überrascht: "Uns war von Anfang an klar, dass wir Geduld brauchen. Wenn ich mir aber das Entstehen von 500 umfangreichen Anleitungen in knapp 5 Monaten ansehe, bin ich überrascht und glücklich, dass die Internetgemeinde unser Projekt so positiv bewertet.", beschreibt Stockburger den schnellen Aufstieg der Seite.
Jeder kann Artikel aus 100 Kategorien, von Auto bis Wohnen, lesen, bearbeiten und neue hinzufügen. Von "Richtig Poker spielen" bis "Wie schreibe ich einen Punkrocksong" reicht die Brandbreite des Angebots.
Der Erfolg von Hau-tu.de sorgte schon für verschiedene Presseauftritte der beiden Jungunternehmer, etwa bei "Junge Karriere", "Bayern3 Radio" und der "Mainpost".
Die Seite ließe sich schon jetzt kommerziell nutzen, doch Christoph Herrmann entgegnet:
(23:37:12) Christoph Herrmann: Werbung? Wir möchten das Wissen unserer Generation entkommerzialisieren. Das kann funktionieren, wie schon unser Vorbild Wikipedia gezeigt hat. Ich denke es ist angenehmer für die Nutzer, wenn wir Werbung nur dann anbringen, wenn wir die Kosten nicht mehr selber tragen können. Wir sind Schüler, nur geben wir unser Geld eben nicht für eine Playstation aus, sondern bezahlen davon lieber den Server."
Das Wachstum der Internetseite wird nun auch im Ausland fortgesetzt. Ende des Monats soll ein polnischer Ableger der Enzyklopädie online gehen.
Und etwas unterscheidet die beiden Schweinfurter Unternehmer von ihren New Economy Vorgängern aus dem Jahre 2000.
"Natürlich haben wir schon Avancen von Investoren bekommen, doch vorerst möchten wir unser Projekt noch selber aufbauen."















