(openPR) Wien/Österreich. 4.6.2008 - Jeder kennt das Problem: Ein großes Meeting, Visitenkarten werden ausgetauscht und danach die Frage, wer war wer? Nun gibt es endlich ein Tool perfekt zugeschnitten auf diese verzwickte Frage. Facesaerch (mit ae), ein Innovation aus Österreich frei verfügbar unter facesaerch.com.
Ein Tool für Personen welche im allgemeinen besser mit Gesichtern sind, als mit Namen.
Das Interface ist gewohnt simple. Ein Eingabefeld, ein "Search"-Button. Das Ergebnis ist allerdings keine Liste sondern erinnert mehr an Iphone und Ipod als an die Suchmaschine Google. Nichts desto trotz ist es das beste aus beiden Welten: Ein neues visuelles Paradigma zum schnelleren Überblicken großer Mengen visueller Daten, im Hintergrund liefert Google via seiner freien Datenschnittstellen seine gewohnt hohe Qualität.
Franz Enzenhofer, laut seinem Xing Profil SEO Manager, Consultant, Jack in the Box und Creative Coder entwickelte Facesaerch während ein paar schlafloser Nächte. "It's not where you take things from, it's where you take them to!" zitiert er Jim Jarmusch. Sein Projekt ist im Geiste der Open Source Bewegung: freie Datenschnittstellen als Backend und frei Software zur Visualisierung der Ergebnisse.
Die Reaktionen der Fachöffentlichkeit reichen von positiv zu euphorisch. Charles Knight von ReadWriteWeb: "Why i love my job - Facesaerch", Bestselling Autor und Verfasser des Buches "Communities Dominate Brands" Tomi T Ahonen: "Great Web Application to Remember a Face", bis hin zu einem Listing bei killerstartups.com.
Seit Mittwoch bietet Facesaerch.com auch freie verfügbare Widgets für alle Websites an. "World Wide Faces" sortiert Gesichter nach der Top Level Domain des Landes, "Face your Celebrity" eine Gesichter Suche nach 200+ Celebrities.










