(openPR) Erster BestPractice Day bei der SEW Italia übertrifft Erwartungen
Der erste BestPractice Day der Staufen Italia ging am Mittwoch, den 21. Mai 2008 erfolgreich über die Bühne. Die italienische Niederlassung des deutschen Akademie-, Beratungs- und Beteiligungsunternehmens in Mailand besteht erst seit einem halben Jahr. Das Fortbildungsangebot für Führungskräfte produzierender Unternehmen trifft jedoch in Italien auf große Resonanz. Mit 17 Teilnehmern war der erste BestPractice Day ausgebucht und weitere Interessenten mussten auf nachfolgende Veranstaltungen vertröstet werden. „Generell ist der italienische Markt eher schwierig. Die große Nachfrage hat unsere Erwartungen daher weit übertroffen“, freut sich Giancarlo Oriani, Leiter der Staufen Italia. Auch die italienische Fachpresse nahm am ersten BestPractice Day teil und berichtete im Anschluss begeistert von einer „gelungenen Veranstaltung“. Analog zum deutschen Seminarkonzept sah das Programm zunächst die theoretische Darstellung von BestPractice Strategien in der Herstellung vor. Beim anschließenden Fabrikbesuch des Spezialisten für Antriebstechnik SEW Eurodrive Italia konnten die Teilnehmer die Grundsätze des Wertschöpfungssystems in der Praxis live erleben.
Durch den ersten BestPractice Day der Staufen Italia führte Giancarlo Oriani gemeinsam mit dem Geschäftsführer der SEW Italia Maurizio Mojoli und Cristiano Di Francesco, dem Produktions- und Logistikleiter des Werks in Mailand. Eine Zusammenarbeit, die sich in Italien aus der langjährigen, erfolgreichen Kooperation der Staufen AG mit SEW Eurodrive Bruchsal fortsetzt. Das SEW-Wertschöpfungssystem als BestPractice-Beispiel stand im Mittelpunkt der eintägigen Veranstaltung. Während des theoretischen Teils am Vormittag stelle Di Franscesco das System inklusiver aller Methoden, Prinzipien und Tools vor. In lebhaften Diskussionen wurden die fachlichen Inhalte diskutiert und von verschiedenen Seiten beleuchtet.
Der Betriebsrundgang am Nachmittag war das „Highlight“ der gesamten Veranstaltung. Während des Werksbesuchs hatten die Teilnehmer die Möglichkeit, direkt vor Ort tief in die Prozesse einzusteigen – so wurde die am Vormittag vermittelte Theorie greifbar. Jedes Arbeitssystem wurde intensiv betrachtet und Di Francesco beantwortete die zahlreichen Detailfragen bezüglich der Arbeitsabläufe und -prozesse, der Logistikprinzipien sowie der Steuerungssystematik. Die Teilnehmer hatten darüber hinaus die Möglichkeit mit Mitarbeitern aus der Produktion zu sprechen und nahmen diese rege wahr. „Mit unserem ersten BestPractice Day ist es uns gelungen, bei den italienischen Führungskräften einen nachhaltigen Eindruck davon zu vermitteln, was BestPractice in der Produktion bedeutet“, ist Niederlassungsleiter Oriani überzeugt. „Gleichzeitig konnten wir uns aktiv im italienischen Markt etablieren“.











