(openPR) VolksLesen.tv findet Lesen gut. Dasselbe findet die Lesewelt Berlin.
Diese Woche lesen die, die gern für Kinder vorlesen. Sie wollen Freude am Lesen und Neugier auf Bücher wecken. Die Lesewelt Berlin organisiert regelmäßig Vorlesestunden für Kinder im Alter von vier bis zwölf Jahren in ganz Berlin.
Jede Woche lesen über 100 ehrenamtliche Vorleserinnen und Vorleser an 25 Orten wie Bibliotheken, Schulen oder Kindertagesstätten vor. Der Besuch der Vorlesestunden ist für die Kinder kostenlos. Die Idee stammt aus Amerika und wurde zum Beginn des neuen Millenniums von der Lesewelt nach Deutschland importiert.
Uta Haacke liest „Die Geschichte vom Löwen, der nicht schreiben konnte“ von Martin Baltscheit. Sie liest sie, damit alle Kinder wissen, wie wichtig es ist, schreiben zu können. Der Löwe möchte die Löwin küssen. Die liest in einem Buch. Von einem Missionar, den er gefressen hat, hat der Löwe gelernt: „Einer Dame schreibt man Briefe, bevor man sie küsst.“ Er kann nicht schreiben. Eine Situation ...
Werner Ebenhan liest aus „Rennschwein Rudi Rüssel“ von Uwe Timm.
Selen Savas, 11, besucht die Veranstaltungen der Lesewelt Berlin in der Bibliothek Tiergarten-Süd, seit sie 6 Jahre alt ist. Sie liest aus einem ihrer Lieblingsbücher - „NIJURA - Das Erbe der Elfenkrone“ von Jenny-Mai Nuyen. Eine Buch um Freiheit und Macht, das die Autorin geschrieben hat, als sie 13 Jahre alt war.
Patricia Hermes liest das südamerikanische Märchen „Von dem Mädchen, das alles zurückforderte“.
Svenja Claussen liest die Geschichte „Vom Huhn, das nicht wusste, wohin es sein Ei legen sollte“ von Anke Kuhn.
Und nächste Woche? – Taxifahrer lesen. Wirklich!










