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Vorsicht, Maulwurf - Nicht jeder Gartenwühler ist ein Schädling

29.05.200810:36 UhrIndustrie, Bau & Immobilien
Bild: Vorsicht, Maulwurf - Nicht jeder Gartenwühler ist ein Schädling
Wühlmäuse gehören zu den am meisten gefürchteten Schädlingen überhaupt (Foto: Fotolia.de/ Immonet.de)
Wühlmäuse gehören zu den am meisten gefürchteten Schädlingen überhaupt (Foto: Fotolia.de/ Immonet.de)

(openPR) Hamburg, 29. Mai 2008 – Eine dichte und sattgrüne Rasenfläche ist eine Zierde für jeden Garten. Umso ärgerlicher ist es, wenn sich Schädlinge dort wohl fühlen und den Rasen schwächen: Larven der Wiesenschnake, Drahtwürmer und Engerlinge schädigen das Gras durch Wurzelfraß. Die Gräser welken und sterben ab auf immer größer werdenden Flächen. Vorbeugend kann ein spezielles Streumittel angewendet werden. Die Immobilienprofis von Immonet.de haben sich im Garten umgeschaut und erklären, worauf Sie bei der Jagd auf Wühler achten müssen.



Grundsätzlich ist zu sagen, dass Wühlmäuse zu den am meisten gefürchteten Schädlingen überhaupt gehören. Sie sind in der Lage, ganze Gärten zu untergraben und sie machen auch nicht vor dem Rasen Halt machen, sondern unterbrechen den Kontakt zwischen Erdboden und Gräsern. Schon ein einziges Tier genügt, um ganze Beetkulturen zu vernichten, da die Wurzeln und Knollen der jungen Pflanzen vertilgt werden. Auch frisch gepflanzte Obstbäume, Stauden und Ziergehölze gehören zu den bevorzugten Opfern.

Pflanzen statt „chemische Keule“

Wie können Sie dagegen vorgehen? Wer es biologisch versuchen möchte, kann Pflanzen einsetzen, die Wühlmäuse nicht mögen. Kaiserkrone, Knoblauch, kreuzblättriger Wolfsmilch oder Holunder können helfen, eine Garantie gibt es jedoch nicht. Auch die natürlichen Feinde der Wühlmaus sind eine Möglichkeit, die jedoch sehr vage erscheint. Denn welcher Hobbygärtner hat schon Marder, Iltis oder gar eine Kreuzotter in seinem Garten?

Handschuhe sind Pflicht bei der Schädlingsjagd

Wesentlich effektiver ist da schon der Einsatz von Fallen. Vor dem Aufstellen sollte man prüfen, ob der Gang, den man ausgewählt hat, überhaupt noch benutzt wird. Dafür legt man einen kleinen Teil der Röhre frei und wartet, ob die Maus, wie es ihrem Trieb entspricht, das Loch wieder zuschiebt. Das geschieht meist innerhalb kürzester Zeit und die Falle kann aufgestellt werden. Man sollte dabei aber keinesfalls auf Handschuhe verzichten: Wühlmäuse sind äußerst geruchsempfindlich und würden ein nach Mensch riechendes Wesen einfach meiden. Es gibt in den Gartencentern verschiedene Fallen-Modelle. Auch ein mit synthetischem Schweiß getränkter Lappen oder das gegen Marder verwendete Wildverbissmittel können helfen.

Kurzer Rasen hilft gegen Maulwürfe

Zu Unrecht als Schädling abgestempelt wird der Maulwurf. Da seine Nahrung unter anderem aus Engerlingen und Drahtwürmern besteht, ist er sogar sehr nützlich. Eigentlich ist es ein gutes Zeichen, wenn sich ein Maulwurf im Garten aufhält, da die Tiere sich nur in gesunder, fruchtbarer Erde wohl fühlen, in der sie ausreichend Nahrung in Form von Kleinlebewesen finden. Maulwurfshügel sollten abgetragen und eingeebnet werden, falls sie sich als zu störend erweisen. Die Tiere gehören nach dem Bundesnaturschutzgesetz zu den besonders geschützten Tierarten. Es ist also verboten, Gift einzusetzen. Will man den Maulwurf trotz all seiner guten Eigenschaften vertreiben, helfen ein ständig kurz geschnittener Rasen und bestimmte Geruchsstoffe, die die Tiere nicht mögen.

Duftbarrieren für den Maulwurf

Sehr wirkungsvoll sind auch verschiedene Duftbarrieren, da Maulwürfe zwar nicht gut sehen, dafür aber umso besser riechen können: Bewährt hat sich Seifenlauge, aber auch eine Mischung aus Molke und Buttermilch, die in die Tunnel gegossen werden. Auch mit Heringsköpfen, Knoblauch, Jauche oder Präparaten mit Citrus-Ölen lassen sich die Tiere verjagen. Im Fachhandel sind außerdem spezielle Lavasteine erhältlich, die mit Kräutern oder Ölen getränkt in den Boden gesteckt werden. Diese können auch vorbeugend eingesetzt werden: Dazu werden die Steine in 20 Zentimeter Tiefe um das zu schützende Gartenstück in den Boden eingeführt.

Da Maulwürfe außerdem sehr gut hören, können sie auch mit Lärm und Schwingungen verscheucht werden: Flaschen, mit der Öffnung nach oben in der Erde eingegraben, vertreiben die Tiere durch die Schwingungen, die der Wind erzeugt. Auch spezielle Ultraschallgeräte sollen sie zum Umzug bewegen können.

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