(openPR) Berater und Vertrieb'ler wissen : jede papierne Visitenkarte im Geschäftsverkehr ist mit Firmen-Logo, Name, Position sowie Anschrift, Internet und Telekommunikation versehen. Selten findet der Empfänger ein Foto des Gebers, noch seltener umfangreiche Hinweise zur Person, angebotene Dienstleistung und/oder Produkt.
Um es dem Neu-Kontakt noch bequemer zu machen auch tatsächlich zu kontaktieren, wird die Übertragung per Handy angeboten. Nur so hat der Empfänger mehr Informationen sofort an jedem Ort, verbunden mit der einfachen und bequemen Kontaktaufnahme per Knopfdruck.
Willigt der Empfänger auf die Frage „darf ich Ihnen die meine Visitenkarte auf Ihr Handy senden“ ein, veranlasst der Sender lediglich durch Authentifizierung seiner Selbst die Übertragung. Neben der papiernen, oder anstatt, verfügt der Neu-Kontakt erst durch die otac Card über umfangreiche Informationen und Verbindungen.
Anders als bei herkömmlichen Verfahren, muss der Empfänger bei der otac Card überhaupt nichts tun. Der Empfänger braucht noch nicht einmal ein Handy zu besitzen. Er gibt nur an, auf welche Zieladresse die Informationen der otac Card gesendet werden soll.
Und ab geht die otac Card.
Neben der tatsächlichen Übergabe der papiernen Visitenkarte erfolgt auch eine wirkliche Übertragung der zusätzlichen Daten an den Empfänger, per Handy.
Dieses Verfahren basiert auch auf Nutzung des mobilen Internet. Nutzern wird daher die obligatorische Datenoption nach Volumen empfohlen. Mehr erfahren Sie unter http://otac.mobi.
Einen schnellen Einstieg in dieses neue Selbstmarketing wird am Donnerstag, 29.05.2008, ab 18:00 Uhr im 60-Minuten Workshop „Fit4otac“ für 50 EUR, inklusive otac Card Einrichtung, vermittelt. Anfragen bitte unter der Kontaktadresse.
Nach der EM-Pause dann wieder regelmäßig „Fit4otac“ Donnerstags.













