(openPR) Trotz der Kaufzurückhaltung aufgrund allgemeiner Preissteigerungen: Auf ein fesches Trachten-Outfit will in Bayern und Österreich kaum jemand verzichten und so werden auch gern einmal ein paar Euro mehr für ein Dirndl oder ein Lederhosn-Set ausgegeben - wenn die Qualität stimmt.
Zu diesem Fazit kommt Sieglinde Bayer, Inhaberin des Wies'n-Ausstatters "Landhaus-Trachtenmode" und Betreiberin des gleichnamigen Online-Shops nach der großen Frühschoppen-Trachtenmodenschau im Münchner Kult-Lokal "Schlachthof" am letzten Sonntag.
Wieder einmal stellte die "Bayerin" unter Beweis, wie vielfältig und abwechslungsreich alpenländische Mode sein kann - Gediegenes, Klassisches und Traditionelles war ebenso zu sehen wie frecher und moderner Landhaus-Stil. Das alles dargeboten von 15 sympathischen "Amateur-Models" aller Altersklassen von 3 - 60 Jahren, die alle sichtlich Spaß hatten, zünftige Trachtenmode zu präsentieren.
Begleitet wurde die Modenschau von der bayerischen Volkssängergruppe "Münchner Vorstadtbrettl", die mit Dreigesang, Kuhglockenspiel und bayerisch derben Sketchen die anwesenden Trachtenfreunde unterhielt und zu tosendem Applaus verleitete.
Ganz besonders Grund zur Freude hatten die Mitglieder des Schützenvereins "Die Hirschen", die wurden immerhin standesgemäß von "Landhaus-Trachtenmode" eingekleidet.
Eine große Tombola mit vielen attraktiven Preisen war ein weiteres Highlight des Tages. Bei freier Auswahl konnten alle Inhaber einer Eintrittskarte zwischen Einkaufsgutscheinen von "Berwin & Wolff", "Strickmoden Litzlfelder" und Präsenten namhafter Trachtenfirmen wie "Isartrachten", "Hammerschmid", "Susa" oder "Dirndl Bua" wählen. Darüber hinaus erregten Unikate wie z.B. gedrechselte Weißbiergläser aus Holz, Schreibgerät aus Hirschhorn oder alpenländische Handytaschen das Interesse des Publikums. Ganz besonders freuten sich die Gewinner über ein Trikot und ein Plakat mit den Originalunterschriften des FC Bayern - gestiftet vom Trachtenausstatter des Fußballvereins "Spieth und Wensky".
Schon immer ein Herzensanliegen von Inhaberin Sieglinde Bayer sind benachteiligte Kinder und Jugendliche in der Landeshauptstadt München - von denen es leider immer mehr gibt. Daher wurden die Eintrittsgelder der Modenschau in Höhe von 500 € an die die Streetworker der Stadt München gespendet, die mit dieser Finanzspritze sicher einige nützliche Dinge für die Kleinen bewirken können.
Weitere Infos unter www.landhaus-trachtenmode.de










