(openPR) Wer die renommierte, wöchentlich erscheinende Fachzeitschrift Textilwirtschaft liest findet dort die für die Branche wichtigen Informationen: Ausblicke auf kommende Trends, Tendenzen im Einzelhandel, Entwicklungen bei Herstellern von Bekleidung und Stoffen. Und in einer regelmäßigen Rubrik werden Designer erwähnt, die beginnen ihren Stil im Spiel der Großen zu etablieren und anfangen, sich einen Namen zu machen – Labels to Watch. In der Ausgabe 9/2008 richtet die Textilwirtschaft ihren Scheinwerfer auf das Label „Philippa Lindenthal“. 2005, nach dem Studium in Hamburg und am berühmten Royal College of Art in London, gründete Philippa Lindenthal das nach ihr benannte Label. Die von ihr entworfene Mode richtet sich an stilsichere Frauen mit hohem Drang nach Individualität – die Kleidungsstücke werden in kleinen Stückzahlen nur in Deutschland hergestellt. In der Collection von Philippa Lindenthal verbinden sich besondere Stoffe und individuelle Schnitte, wie beispielsweise bei den Oberteilen der „Simple Top“-Reihe, die mit nur einer Naht genäht sind, mit gedeckten, souveränen Farben und dem kontrollierten Stilbruch wie dem nicht vernähten und offenen Rocksaum. Zahlreiche Bilder der Modelle finden sich auf der Website von Philippa Lindenthal (www.philippalindenthal.de) und sind u.a. über die Seite von Ost und West (www.ost-und-west.de) zu erwerben.
Die kommende Collection von Philippa Lindenthal beschäftigt sich übrigens mit dem Thema Spielkarten – die unterschiedlichen Werte und Motive werden diskret auf die Entwürfe Einfluss nehmen. Wir sind gespannt, wo wir diese wieder finden – Philippa Lindenthal, ein „Label to Watch“.











